Reise nach Trier – Hotelcheck Hotel Constantin und Kneipe Astarix
Endlich mal wieder nach Trier fahren! Eine Reise dorthin hatte ich nach meinem Studienabschluss 2004 schon lange vorgesehen und endlich im Mai 2010 gemacht. Ich habe sehr gute Erinnerungen an diese Stadt, vor allem, was den studentischen Charakter angeht
Mein Trip stand ganz unter dem Zeichen “Student Times Revival”, und so freute es mich umso mehr, als uns meine langjährige Studienkollegin direkt am Bahnhof abholte und in unsere ehemalige Stammkneipe, das Astarix, schleppte. Das Essen und die Bedienung finde und fand ich dort immer in Ordnung (im Gegensatz zu einigen Bewertungen auf Qype).
Dieses Mal habe ich Trier aus Sicht einer Reisenden kennen gelernt, da wir in einem Hotel ein Zimmer gebucht hatten. Nachdem das ursprünglich reservierte Hotel einen Wasserschaden hatte, wurden wir ins Hotel Constantin ausgelagert. Ich glaube, das war auch besser so.
Schön und zentral gelegen an der Mosel (Römerbrücke), wenn auch an der stark befahrenen Uferstraße, war unser Zimmer klein aber fein und vor allem modern! Völlig ausreichend also für unsere Zwecke. Das Frühstücksbuffet war sehr gut und groß und half, den Magen für einen langen Tag mit Fußmarsch zu füllen.
Der Service war in Ordnung, das Personal nach Trierer Art freundlich (also: etwas ruppig im Umgang), und die Tatsache, dass das Zimmer an einem Tag nicht gemacht worden war, haben wir, ohne uns allzu sehr zu beschweren, hingenommen. Gesagt haben wir’s natürlich trtozdem
Leider war das Wetter nicht gut genug, um auf der großen Terrasse zu frühstücken. Macht nichts: vielleicht das nächste Mal!





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