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Lyon Confluence und Gare Jean Macé

War wieder einmal sehr schön letzte Woche in Lyon. Dort habe ich, nachdem ich nun seit einem Jahr in Straßburg lebe, wieder ein paar Tage verbracht.

Ich habe die Zeit genutzt, um mir das neu entstehende Viertel rund um den so genannten “Confluent” näher anzusehen. Viel war dort noch nicht los, aber es wird gut. Die Architektur in dem “Quartier” (das ist der Zusammenfluss der beiden Flüsse Rhône und Saône, die beide durch Lyon fließen. Die Innenstadt, die auf der Platte zwischen den beiden Flüssen liegt, wird ebenfalls Presqu’Île, also Halbinsel, genannt. Ist als Name natürlich ein bisschen übertrieben, aber das gibt der Stadt ein gewisses Flair von Meeresnähe) mutet modern an, ist aber nicht mein Stil. Besonders schön ist es ganz vorne am letzten Zipfel, wo die beiden Flüsse tatsächlich zusammen kommen.

Wie immer haben wir sehr viel zu Fuß erledigt, nachdem meine Jahreskarte für die Vélo’v-Fahrräder leider im April abgelaufen ist. Daneben haben wir die Lyoner Gastronomie genossen, unter anderem auch wieder das Brunch bei Pain & Compagnie. Da das Wetter nicht immer perfekt war, haben wir dem Lyoner Musée des Beaux Arts einen ordentlichen Besuch abgestattet. Dort sind definitv ein paar Hingucker zu finden, und man entdeckt einige Künstlernamen, die einem in Form von Lyoner Straßennamen wieder begegnen. Auf dem Rückweg von der Ninkasi Brauerei an dem renovierten und wieder in Betrieb genommenen Bahnhof Jean Macé vorbeigekommen. Den habe ich bei Dunkelheit fotografiert (siehe Bild im Post). Typisch für die Heimat des Lyoner Lichterfests Fête des Lumières war natürlich die Beleuchtung des Bahnhofs bei Nacht. Tolles Schauspiel! Schließlich standen auch die Traboules auf dem Programm und der Besuch einiger alter Freunde und Bekannte. Schön war’s!

Und noch was zum Schluss: internautilus erstrahlt in neuem Design! Alles selbst gemacht (bis auf das ursprüngliche Template :-)
Schönes Restwochenende!

ist seit ihrer Kindheit an Medien interessiert: Zunächst gestaltet sie die Mini-Zeitung, die sie unter ihren Klassenkameraden verbreitet. Auch mit kleinen, privaten Radiosendungen hält sie ihre Nachbarn und Freunde bei Laune.

Im Jahr 2000 macht sie ein Praktikum bei der Badischen Zeitung und tastet sich an den Beruf des Journalisten heran.

Nachdem sie das Internet als neues Medium für sich entdeckt, startet sie 2006 diesen Blog, um über ihr Leben als Deutsche in Frankreich zu erzählen.

Kurz darauf (2007) launcht sie ihre professionellen Blogs zum internationalen Online-Recruiting (www.online-recruiting.net) und 2011 Social Media Recruiting (www.socialmedia-recruiting.com).

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