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	<title>Nautilus... die Reise geht weiter &#187; off-topic</title>
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	<description>Blog zu internationalen Reise- und Freizeitaktivitäten mit Tipps und Tricks</description>
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  <title>Nautilus... die Reise geht weiter</title>
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		<title>Karikatur: SNCF Streik und Nicolas Sarkozy&#8217;s Trennung</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Nov 2007 20:15:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Zils</dc:creator>
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		<category><![CDATA[politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute eine nette Karikatur mit aktuellem Anlass, die ich in der Badischen Zeitung vom 19. Oktober gefunden habe. Aufgrund des darin angedeuteten Eisenbahnerstreiks habe ich an diesem Tag auch meinen Zug nach Strasbourg nicht nehmen können, da er ausgefallen ist (an dem darauf folgenden Samstag übrigens leider auch, sodass ich letzten Endes mit dem Auto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute eine nette Karikatur mit aktuellem Anlass, die ich in der <a href="http://www.badische-zeitung.de">Badischen Zeitung</a> vom 19. Oktober gefunden habe. Aufgrund des darin angedeuteten Eisenbahnerstreiks habe ich an diesem Tag auch meinen Zug nach Strasbourg nicht nehmen können, da er ausgefallen ist (an dem darauf folgenden Samstag übrigens leider auch, sodass ich letzten Endes mit dem Auto gefahren bin).</p>
<p><center><a href='http://www.internautilus.com/wp-content/uploads/2007/11/sarkozy-sncf.jpg' title='sarkozy-sncf.jpg'><img border="0" src='http://www.internautilus.com/wp-content/uploads/2007/11/sarkozy-sncf.jpg' alt='sarkozy-sncf.jpg' /></a></center></p>
<p>Bildquelle: Scan von der Badischen Zeitung vom 19. Oktober 2007</p>
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		<item>
		<title>Butternutjobs sell unlimited job posting package on Ebay</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Aug 2007 09:54:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Zils</dc:creator>
				<category><![CDATA[off-topic]]></category>

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		<description><![CDATA[Ups, ok, diesr Post ist rein zufällig hier reingerutscht. War für meinen anderen Blog bestimmt. Dabei habe ich vergessen, meine Blogdaten auf Digg.com zu ändern. Dann wird das eben ein netter Off-Topic Post Die englische Jobbörse Butternutjobs.com verhökert ein unlimitiertes Anzeigenkontingent für die Laufzeit von einem Jahr auf Ebay. Die Auktion hat gestern, am 20.08.2007 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ups, ok, diesr Post ist rein zufällig hier reingerutscht. War für meinen anderen <a href="www.online-recruiting.net">Blog</a> bestimmt. Dabei habe ich vergessen, meine Blogdaten auf <a href="http://www.online-recruiting.net">Digg.com</a> zu ändern. Dann wird das eben ein netter Off-Topic Post <img src='http://www.internautilus.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die englische Jobbörse Butternutjobs.com verhökert ein unlimitiertes Anzeigenkontingent für die Laufzeit von einem Jahr auf Ebay. Die Auktion hat gestern, am 20.08.2007 begonnen und läuft insgesamt drei Tage. Der Einstiegspreis liegt bei 20 Britischen Pfund.<br />
Oh, Online Recruitment Industrie: Quo Vadis?<br/><br/><a href="http://www.onrec.com/newsstories/18073.asp">read more</a> | <a href="http://digg.com/tech_news/Butternutjobs_sells_unlimited_job_posting_package_on_Ebay">digg story</a></p>
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		<title>Just for fun &#8211; Blogging forever</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jul 2007 11:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Zils</dc:creator>
				<category><![CDATA[off-topic]]></category>
		<category><![CDATA[internautilus]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon wieder ein Beitrag für off-topic. Habe ich heute in der gro&#223;en, unerschöpflichen Bloggerwelt entdeckt. Demnach bin ich zu 71 Prozent vom Bloggen abhänig, hups Heute auch schon gebloggt? Viel Spa&#223; beim Testen. 71%How Addicted to Blogging Are You? Mingle2]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon wieder ein Beitrag für off-topic. Habe ich heute in der gro&szlig;en, unerschöpflichen Bloggerwelt entdeckt. Demnach bin ich zu 71 Prozent vom Bloggen abhänig, hups <img src='http://www.internautilus.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Heute auch schon gebloggt? Viel Spa&szlig; beim Testen.</p>
<p><center><a href="http://mingle2.com/blog-addiction" style="color: #D64B32; text-decoration: none; display: block; width: 286px; height: 128px; padding-top: 50px; padding-left: 17px; background: url(http://mingle2.com/img/bb/blog_addiction/badge.jpg) no-repeat; font-family: Times New Roman, sans-serif; font-size: 30px;">71%<span style="display: none;">How Addicted to Blogging Are You?</span></a></center>
<p style="text-align: center;">Mingle<sup>2</sup></p>
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		<title>Präsidentschaftswahlen 2007 &#8211; V &#8211; Les présidentielles &#8211; Zweiter Wahldurchgang</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2007 20:43:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Zils</dc:creator>
				<category><![CDATA[off-topic]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Les jeux sont faits &#8211; Das Spiel ist aus: Am 6. Mai sind beinahe 84 Prozent der französischen Wahlberechtigten zu den Wahlurnen gegangen. 53,06 Prozent haben für den konservativen Kandidaten Sarkozy gestimmt und ihn somit zum neuen Präsidenten gemacht. Seine Kontrahentin Royal erzielte immerhin noch gute 46,94 Prozent, ein Ergebnis, das sich in Anbetracht der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Les jeux sont faits &#8211; Das Spiel ist aus: Am 6. Mai sind beinahe <strong>84 Prozent</strong> der französischen Wahlberechtigten zu den Wahlurnen gegangen. <strong>53,06</strong> Prozent haben für den konservativen Kandidaten Sarkozy gestimmt und ihn somit zum neuen Präsidenten gemacht. Seine Kontrahentin Royal erzielte immerhin noch gute <strong>46,94</strong> Prozent, ein Ergebnis, das sich in Anbetracht der ständigen parteiinneren (und hausgemachten) Querelen sehen lassen kann.</p>
<p>In ihrer Rede unmittelbar nach Bekanntgabe ihrer <strong>Wahlniederlage</strong> zeigte sich die Sozialistin dennoch positiv und kämpferisch: Sie betonte, sie würde das Neue, das sie in ganz Frankreich und in ihrer Partei in Gang gesetzt hätte, weiterführen und die PS (Parti Socialiste) reformieren. Dies ist wahrhaft dringend notwendig, da diese Partei seit dem Wahldesaster 2002 (als der rechtsextreme Le Pen anstatt des sozialistischen Jospin in den zweiten Wahldurchgang gelangte) die Gelegenheit verpasst hat, einen <strong>einheitlichen Kurs</strong> einzuschlagen. Es bleibt zu sehen, ob ihr das gelingt, wo bereits jetzt von einigen der Alteingesessenen der PS überlegt wird, wie Royals Abgang herbeigeführt werden kann.</p>
<p>Der Gewinner des Wahlkampfduells, Sarkozy, richtete sich in seiner Rede an all diejenigen, um deren Belange er sich während seiner Amtszeit zu kümmern gedenkt: Zuerst an alle Franzosen (und hier vor allem an jene, die ihn nicht gewählt hatten), denn er verstünde sich als Präsident <strong>ALLER Franzosen</strong>. Danach sprach er zu den Partnern in Europa und bekräftigte seine Absicht, die <strong>Europäische Verfassung</strong> durchzusetzen (und dies auch ohne Referendum). An dritter Stelle erschienen in seiner Ansprache die USA. Sarkozy zeigte sich sehr <strong>amerikafreundlich</strong> und ließ sogar verlauten, dass die USA in Zukunft auf Frankreichs militärische Unterstützung bauen könnte. Erst danach widmete er sich den afrikanischen Staaten, die er mit Hilfe einer <strong>Mittelmeer-Union</strong> stärker in das europäische Geschehen einbinden möchte.</p>
<p>Interessanterweise wurde die Reihenfolge der angesprochenen Verbündeten/ Partnern am nächsten Tag in den 20 Uhr Nachrichten leicht umgestellt: In dem entsprechenden Bericht tauchten die Mittelmeerstaaten vor den USA auf&#8230;</p>
<p>Ich bin gespannt, welche <strong>Wahlversprechen</strong> Nicolas Sarkozy tatsächlich einhalten wird. Hier eine Auswahl:</p>
<ul>
<li>Die Anhebung des <strong>Überstundenentgelts</strong> auf 50% des Festverdienstes, ohne den Unternehmen dafür weitere Steuern zu berechnen: Das wäre für mein Gehalt jedenfalls eine gute Perspektive <img src='http://www.internautilus.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li><strong>Streikverbot</strong>: Franzosen von ihrem Streikrecht entbinden zu wollen dürfte extrem schwierig sein, auch wenn weniger Streik der Wirtschaft gut tun würde.</li>
<li>Die Umgestaltung (Abschaffung???) der <strong>35-Stunden-Woche</strong>: Abgesehen davon, dass ich 38 Stunden pro Woche arbeite und die mir im Normalfall zustehenden Extra-Frei-Tage trotzdem nicht bekomme, fände ich es gut, wenn an dieser französischen &#8220;heiligen Kuh&#8221; etwas getan würde. Dadurch wäre Frankreich produktiver und könnte sich im internationalen Wettbewerb einen guten Platz sichern. Und: Damit würde sich mit ziemlicher Sicherheit die Servicementalität verbessern, die ich hier so manches Mal vermisse.</li>
<li>Das Durchsetzen der <strong>Europäischen Konstitution</strong>, gegebenenfalls ohne Volksabstimmung: Ich fürchte, das wird in Frankreich, wo sich die Menschen nicht gerne das Mitbestimmungsrecht nehmen lassen, äußerst schwierig werden. Auch wenn ich selbst dafür bin, dass die Idee Europa weiter voran getrieben wird.</li>
<li>Die <strong>innere Sicherheit</strong> wieder herstellen: Und das, nachdem unmittelbar nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses die im Vorfeld befürchteten Ausschreitungen gegen Sarkozys Präsidentschaft stattgefunden haben?</li>
<li>Ein enger Schulterschluss mit <strong>Präsident Bush</strong> &#038; Co: Das wird spätestens beim Aussenden des französischen Militärs zu amerikanischen Zwecken für Unruhe sorgen.</li>
</ul>
<p>Sind die Franzosen tatsächlich für den lang ersehnten <strong>Wechsel</strong> bereit? Wenn ich eines in meiner Zeit hier in Lyon über Franzosen erfahren habe, dann ist es diese gewisse Gemächlichkeit, sich auf Neues einzulassen. Oftmals empfinde ich viele Menschen hier wie eine Meute aufgebrachter Teenager, die der Pubertät nicht wirklich entwachsen wollen.</p>
<p>Es bleibt spannend.</p>
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		<title>Präsidentschaftswahlen 2007 &#8211; V &#8211; Les présidentielles &#8211; Erster Wahldurchgang</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2007 20:40:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Zils</dc:creator>
				<category><![CDATA[off-topic]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 22. April haben beinahe 85 Prozent der Franzosen ihre bürgerliche Pflicht erfüllt und haben die beiden Kandidaten bestimmt, die am 6. Mai beim zweiten Wahldurchgang teilnehmen werden. Das Ergebnis des ersten Wahltags erklärte Nicolas Sarkozy mit 31,2 Prozent der Wählerstimmen an die Spitze, gefolgt von Ségolène Royal mit einem Anteil von 25,9 Prozent. An [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 22. April haben beinahe <strong>85 Prozent</strong> der Franzosen ihre bürgerliche Pflicht erfüllt und haben die beiden Kandidaten bestimmt, die am 6. Mai beim zweiten Wahldurchgang teilnehmen werden. Das Ergebnis des ersten Wahltags erklärte <strong>Nicolas Sarkozy</strong> mit 31,2 Prozent der Wählerstimmen an die Spitze, gefolgt von <strong>Ségolène Royal</strong> mit einem Anteil von 25,9 Prozent. An die dritte Stelle wurde <strong>Fran&ccedil;ois Bayrou</strong> von der lieberalen Zentrumspartei UDF mit 18,6 Prozent gewählt. Schlechter als prognostiziert fiel das Ergebnis des rechtsextremen <strong>Le Pen</strong> aus: Er schaffte es lediglich auf 10,4 Prozent, womit er beispielsweise noch weit vor der Partei der Grünen (Les Verts) lag, die in diesem Jahr gerade auf 1,6 Prozent kam.</p>
<p>Die ersten Ergebnisse der Hochrechnungen dürfen in Frankreich nie vor 20 Uhr bekannt gegeben werden (Warum nur?). Dies trübt hier jedoch keineswegs die Stimmung eines wirklich politisch Interessierten: Die Internetseiten von belgischen und Schweizer Nachrichtensendern und Zeitungen stellen ab 18 Uhr Tendenzen zur Verfügung.</p>
<p>Bei der offiziellen Bekanntgabe der ziemlich zuverlässigen Hochrechnungen werden diese natürlich ausführlich mit Parteiverantwortlichen im Fernsehen diskutiert. Dazwischen werden Stellungnahmen der ersten vier Präsidentschaftsanwärter übertragen: Sarkozy zeigt sich <strong>siegessicher</strong> und nimmt ein Bad in der jubelnden Menge seiner Anhänger. Bayrou erklärt, dass seine dritte Position in der diesjährigen Wahl belegen würde, dass sich Frankreich auf einen <strong>Wechsel</strong> einstellte, auch wenn sich die Mehrheit der Wähler noch immer auf die großen Parteien stützte. Le Pen behauptet, Sarkozy hätte ihm viele <strong>Wähler abgeworben</strong>, da sich jener sehr stark der rechtsgerichteten Politik angenähert hätte. Royal, sichtlich gerührt, zeigt sich <strong>kämpferisch</strong> und beginnt umgehend damit, die Wähler Bayrous auf ihre Seite zu locken.</p>
<p>Diese wird sie auch dringend benötigen, wenn sie es zu Frankreichs erster Präsidentin bringen möchte: In den meisten Umfragen liegt Sarkozy bei einem Duell Ségo-Sarko einen Hauch vorne.</p>
<p>Bis zum zweiten Durchgang am 6. Mai haben die beiden Aspiranten einen direkten <strong>Medien-Zweikampf</strong> vor sich, der kommenden Mittwoch, 2. Mai im privaten Fernsehsender TF1 ab 20.50 Uhr live ausgestrahlt wird.</p>
<p>Und hier eine kleine phonologische Anmerkung, da ich festgestellt habe, dass viele Internetbesucher nach der korrekten Aussprache des Namens Ségolène suchen. Hier also meine <strong>Lautschriftübersetzung</strong>: /Seegolän/  mit einem Akzent auf der letzten Silbe. Royal geht auch so, oder?</p>
<p>Frohes Wählen allen Franzosen (ich darf leider immer noch nicht wählen&#8230;)</p>
<p>Weitere Artikel zur Wahl 2007:
<ul>
<li><a href="http://www.internautilus.com/2006/10/19/praesidentschaftswahlen-2007-i-les-presidentielles/">Die Kandidatenfrage der Parteien</a></li>
<li><a href="http://www.internautilus.com/2006/12/03/praesidentschaftswahlen-2007-ii-les-presidentielles/">Die Kandidatin der Sozialistischen Partei PS</a></li>
<li><a href="http://www.internautilus.com/2007/02/20/praesidentschaftswahlen-2007-iii-les-presidentielles/">Der Kandidat der konservativen UMP</a></li>
<li><a href="http://www.internautilus.com/2007/03/13/praesidentschaftswahlen-2007-iv-le-pen-a-lyon/">Wahlen mal anders: Le Pen in Lyon</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Präsidentschaftswahlen 2007 &#8211; III &#8211; Les Présidentielles</title>
		<link>http://www.internautilus.com/praesidentschaftswahlen-2007-iii-les-presidentielles/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Feb 2007 13:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Zils</dc:creator>
				<category><![CDATA[off-topic]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Oups, ça fait longtemps que je n&#8217;ai plus publié d&#8217;article. Désolée. En attendant j&#8217;ai suivi ce qui s&#8217;est passé au niveau élections présidentielles et bon, je trouve que ça ne bouge qu&#8217;un peu. Surprise, surprise, Sarko a été désigné candidat de l&#8217;UMP et depuis, il poursuit sa campagne. Il passe à la télé, fait un [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="right" style="margin-left: 15px;" id="image33" src="http://www.internautilus.com/wp-content/uploads/2007/02/sarkozy.jpg" alt="sarkozy.jpg" /><em>Oups, ça fait longtemps que je n&#8217;ai plus publié d&#8217;article. Désolée. En attendant j&#8217;ai suivi ce qui s&#8217;est passé au niveau <strong>élections présidentielles</strong> et bon, je trouve que ça ne bouge qu&#8217;un peu. Surprise, surprise, <strong>Sarko</strong> a été désigné candidat de l&#8217;UMP et depuis, il poursuit sa campagne. Il passe à la télé, fait un câlin aux médias et il fait chuter les résultats de sondages de Ségo. Est-ce le temps de la France de voter la politique du &#8220;<strong>Kärcher-Man</strong>&#8220;?</em></p>
<p>Voilà, es ist schon eine Weile her, dass <strong>Nicolas Sarkozy</strong> beinahe einstimmig als <strong>Präsidentschaftskandidat der UMP</strong> aus den eigenen Reihen gewählt worden ist. Seitdem ist er fleißig auf Wahltour durch das Land, die Welt und, vor allem, <strong>die Medien</strong>. Sarko ist ein Medienmensch, der sich schon zu seiner Zeit als Parteivorsitzender gerne mit seiner damaligen Frau und Kindern in der Presse ablichten ließ. Aber: gute Zeiten, schlechte Zeiten machen für die Presse keinen Unterschied, sodass die Trennung von seiner Frau beinahe genauso in den Zeitungen behandelt wurde wie sein vermeintliches Mitwirken in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nicolas_Sarkozy#Clearstream-Aff.C3.A4re" target="_blank">Clearstream Affäre</a>.</p>
<p>Seit <strong>Juni 2005</strong> ist Sarkozy als <strong>Innenminister</strong> an der derzeitigen Chirac-Regierung tätig und musste seither einige Schlappen einstecken: die <strong>Aufstände</strong> der französischen Vorort-Jugendlichen und der starke Widerstand der zukünftigen jungen Arbeitnehmer, die sich beim Streit um den so genannten <em><strong>CPE</strong></em> (<em>Contrat Première Embauche</em>, der bei der Aufnahme des ersten Arbeitsverhältnisses eine Probezeit von zwei Jahren vorsieht) durchsetzten und den Gesetzesentwurf stoppten.</p>
<p>Bei der &#8220;Bekämpfung&#8221; des sozialen Problems der Vororte (<em>banlieues</em>) ließ der Präsidentschaftsanwärter unter anderem zweifelhafte Versprechungen wie &#8220;wir werden die <em>Cités</em> (immens große Sozialbau-Siedlungen) vom <strong>sozialen Abschaum</strong> befreien, indem wir sie mit einem <strong>Hochdruckreiniger</strong> (Kärcher) säubern.&#8221; Diese Worte haben international für Aufsehen gesorgt.</p>
<p>Heute also meine Frage: <em>où va la France</em>? Welchen Weg schlägt Frankreich ein? Eigentlich schade, dass ich als Ausländerin nicht wählen darf&#8230; </p>
<p>Weitere Artikel zur Präsidenschaftswahl 2007</p>
<ul>
<li><a href="http://www.internautilus.com/2006/12/03/praesidentschaftswahlen-2007-ii-les-presidentielles/">Die Kandidatin der Sozialistischen Partei PS</a></li>
<li><a href="http://www.internautilus.com/2006/10/19/praesidentschaftswahlen-2007-i-les-presidentielles/">Die Kandidatenfrage der Parteien</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Präsidentschaftswahlen 2007 &#8211; II &#8211; Les Présidentielles</title>
		<link>http://www.internautilus.com/praesidentschaftswahlen-2007-ii-les-presidentielles/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Dec 2006 13:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Zils</dc:creator>
				<category><![CDATA[off-topic]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Allez, je n m&#8217;en lasse pas: Allez voter l&#8217;année prochaine et votez bien. Tous contre Le Pen! Vor zwei Wochen wurde sie also als Präsidentschaftskandidatin der PS (Parti Socialiste) von den Parteimitgliedern nach nur einem Wahldurchgang bestimmt: Ségolène Royal, die erste Frau Frankreichs, die ernsthafte Aussichten auf das höchste französische politische Amt hat. Eine Umfrage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Allez, je n m&#8217;en lasse pas: Allez voter l&#8217;année prochaine et votez bien. Tous contre Le Pen!<br />
</em></p>
<p><img align="left" style="margin-right: 15px;" id="image28" src="http://www.internautilus.com/wp-content/uploads/2007/02/sego.jpg" alt="sego.jpg" /></p>
<p>Vor zwei Wochen wurde sie also als Präsidentschaftskandidatin der <strong>PS (Parti Socialiste)</strong> von den Parteimitgliedern nach nur einem Wahldurchgang bestimmt: <strong>Ségolène Royal</strong>, die erste Frau Frankreichs, die ernsthafte Aussichten auf das höchste französische politische Amt hat. Eine Umfrage nach den internen Wahlen hat ergeben, dass die meisten Franzosen froh sind, dass <em><strong>Ségo</strong></em>, wie sie gerne im Volksmund genannt wird, als Kandidatin zur Wahl stehen wird. Auf die Frage, warum sie sich für sie entschieden hätten, kam die knappe Antwort: &#8220;<em>Sie ist eine Frau, das ist mal was Anderes</em>.&#8221;</p>
<p>Nun ja, so sehr ich es gut fände, dass mehr Frauen in ein hohes Staatsamt gewählt würden, so würde ich mir doch auch wünschen, dass diese Frauen <strong>aufgrund ihrer politischen Ideen</strong> und ihres stichhaltigen Programms an die Spitze eines Landes kommen würden. Es bleibt abzuwarten, denn <strong>programmtechnisch hat sich <em>Ségo</em> noch immer nicht viel geäußert</strong>.</p>
<p>Dafür bekommt nun die konservative Partei <strong>UMP um Jacques Chirac, Dominique de Villepin und Nicolas Sarkozy</strong> (dieser wird umgangssprachlich übrigens gerne <strong><em>Sarko</em></strong> genannt) jede Menge Druck, denn während <em>Ségo</em> nun ihre <strong>Wahlkampagne</strong> gemütlich angehen lässt, hat die <strong>UMP</strong> noch nicht einmal ihren Kandidaten designiert. Nun soll sozusagen <strong>im Eilverfahren am 14. Januar</strong> der Auserwählte ernannt werden. Diese Wahl wird übrigens im gleichen Stil wie bei den Solzialisten parteiintern durchgeführt. Sarko hat vergangene Woche Donnerstag seine offizielle Bewerbung für die Kandidatenstelle bekannt gegeben.</p>
<p>Neben seiner Bewerbung werden des Weiteren die von <strong>Dominique de Villepin, Michèle Alliot-Marie</strong> (derzeitige Verteidigungsministerin) und eventuell sogar die von <strong>Jacques Chirac</strong> selbst erwartet. Chirac hatte erst kürzlich verlauten lassen, dass er über eine mögliche neue Kandidatur nachdenke.</p>
<p>Sollte sich Chirac nicht mehr aufstellen lassen, wird bereits über ein <strong>Wahlduell Sarko- Ségo</strong> spekuliert. Na, wenn ihnen da nicht der rege Kandidat des rechtsextremen Front National einen Strich durch die Rechnung macht: <strong>Jean-Marie Le Pen</strong> macht sich tatsächlich Hoffnungen auf den Elysee-Palast&#8230;</p>
<p>Weitere Artkel zur Präsidentschaftswahl 2007:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.internautilus.com/2007/02/20/praesidentschaftswahlen-2007-iii-les-presidentielles/">Der Kandidat der konservativen UMP</a></li>
<li><a href="http://www.internautilus.com/2006/10/19/praesidentschaftswahlen-2007-i-les-presidentielles/">Die Kandidatenfrage der Parteien</a></li>
</ul>
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		<title>Präsidentschaftswahlen 2007 &#8211; I &#8211; Les Présidentielles</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Oct 2006 11:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Zils</dc:creator>
				<category><![CDATA[off-topic]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Parlons politique! Il n&#8217;y a pas de raison de se faire de la peine (ou plutôt Le Pen! Allez! Votez bien parce que moi, j&#8217;en ai pas le droit. Am 22. April (und, falls ein zweiter Wahldurchgang notwendig wäre, am 6. Mai) stehen in Frankreich Präsidentschaftswahlen auf dem Programm. Diese finden alle fünf Jahre statt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Parlons politique! Il n&#8217;y a pas de raison de se faire de la peine (ou plutôt Le Pen! <img src='http://www.internautilus.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Allez! Votez bien parce que moi, j&#8217;en ai pas le droit.</em></p>
<p><strong>Am 22. April</strong> (und, falls ein zweiter Wahldurchgang notwendig wäre, am 6. Mai)  stehen in <strong>Frankreich Präsidentschaftswahlen</strong> auf dem Programm. Diese finden alle fünf Jahre statt. Nach dem katastrophalen Ergebnis des ersten Wahldurchgangs im Jahre 2002, bei dem lediglich Jacques Chirac und Jean-Maire Le Pen für den zweiten Durchgang übrig blieben und der sozialistische Favorit Lionel Jospin den Kürzeren zog, sind bereits heute sämtliche Parteien &#8211; und natürlich die Medien &#8211; in Aufruhr.</p>
<p>So ist derzeit vor allem die <strong>Kandidatenfrage um die <em>présidentiables</em></strong> (also der Personen, die sich zur Wahl aufstellen lassen könnten) der beiden größten Parteien, der <strong>sozialistischen PS</strong> und der <strong>demokratisch- konservativen UMP</strong>, das Thema, das die politisch gesinnten Gemüter bewegt. Während die UMP diese Diskussion eher intern führt, gestaltet die PS ihre Kandidatenauswahl derart, dass die gesamte Nation daran teilhaben kann:</p>
<p>So wurden in den vergangenen Monaten verschiedene Namen in den Zusammenhang mit den Präsidentschaftswahlen gebracht: <strong>François Hollande</strong> (derzeitiger Parteivorsitzender), <strong>Dominique Strauss-Kahn</strong> (ehemaliger Wirtschaftsminister von 1997-99; auch bekannt unter seinem Akronym DSK), <strong>Jack Lang</strong> (französisches, politisches Urgestein, in der Vergangenheit mehrfacher Kultus- und Bildungsminister), <strong>Laurent Fabius</strong> (Premier Ministre von 1984-86, Wirtschaftsminister 2000-2002 und bekennender Gegner der EU-Verfassung) und <strong>Ségolène Royal</strong> (Präsidentin der Region Poitou-Charentes (Poitiers), Lebensgefährtin von Partei Premier François Hollande, mit dem sie vier Kinder hat).</p>
<p>Nach der Schlappe des verlorenen Referendums zur EU-Verfassung am 29. Mai verzichtete Hollande auf seine Aussichten, Präsidentschaftskandidat zu werden. Seine Gefährtin Royal dagegen verzeichnete positive und stetig steigende Umfragewerte und ließ sich nun als Kandidatin zusammen mit DSK und Fabius aufstellen. Im September wagte der <strong>ehemalige Premier Minister Lionel Jospin</strong> einen letzten Versuch, sich ins politische Geschehen einzumischen und deutete vorsichtig seine mögliche Kandidatur an. Nach einem lauten Entsetzensaufschrei innerhalb der Partei ließ er jedoch davon ab.</p>
<p>Auch Jack Lang hat &#8211; auf Anraten des Partei Premiers Hollande &#8211; seine Ambitionen auf einen Wohnsitz im Elysée Palast aufgegeben.</p>
<p>Am <strong>16. November</strong> wird der offizielle Kandidat der PS per Wahl der Parteimitglieder bestimmt. Falls es zu keinem eindeutigen Ergebnis kommen sollte, ist ein zweiter Durchgang für den 23.11. angesetzt.</p>
<p>Was mich bei der oben beschriebenen Vorgehensweise der Sozialisten wundert, sind die offen ausgetragenen Diskussionen über potenzielle Kandidaten. Damit werden, so finde ich, interne, personelle und dabei auch persönliche Schwierigkeiten unter den Parteimitgliedern zu sehr nach außen getragen. Da ich jedoch Frankreich als ein Land erlebe, in dem generell viel, lange und kontrovers gesprochen und diskutiert wird, werden die Franzosen wohl meinen Einwand für unbedeutend halten.</p>
<p>Weitere Artikel zur Präsidenschaftswahl 2007:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.internautilus.com/2006/12/03/praesidentschaftswahlen-2007-iii-les-presidentielles/">Der Kandidat der konservativen UMP</a></li>
<li><a href="http://www.internautilus.com/2006/12/03/praesidentschaftswahlen-2007-ii-les-presidentielles/">Die Kandidatin der Sozialistischen Partei PS</a></li>
</ul>
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