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	<title>Nautilus... &#187; Lebensart</title>
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	<description>...auf Entdeckungsreise in Frankreich - Lyon</description>
	<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 17:20:56 +0000</pubDate>
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  <title>Nautilus...</title>
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		<title>Der Beaujolais Nouveau kommt wieder</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Nov 2007 16:26:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Zils</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Events]]></category>

		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>

		<category><![CDATA[Lebensart]]></category>

		<category><![CDATA[Lyon]]></category>

		<category><![CDATA[beaujolais]]></category>

		<category><![CDATA[beaujolais nouveau]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Jahre kommt er wieder: der Beaujolais Nouveau. Wie immer wird er weltweit am dritten November Donnerstag ausgeschenkt. Dieses Jahr f&#228;llt dieser auf den 15. November. In meinem letztj&#228;hrigen Blogbeitrag habe ich einige interessante Informationen zusammengefasst, die im Jahre 2007 noch immer g&#252;ltig sind.
Eine kleine Neuerung gibt es dieses Jahr dennoch. Der Beaujolais hat seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class=""><p><a href='http://www.internautilus.com/wp-content/uploads/2007/11/beaujolais-nouveau-2007.jpg' title='beaujolais-nouveau-2007.jpg'><img align="right" style="margin-left: 15px;" border="0"src='http://www.internautilus.com/wp-content/uploads/2007/11/beaujolais-nouveau-2007.jpg' alt='beaujolais-nouveau-2007.jpg' /></a>Alle Jahre kommt er wieder: der Beaujolais Nouveau. Wie immer wird er weltweit am dritten November Donnerstag ausgeschenkt. Dieses Jahr f&#228;llt dieser auf den 15. November. In meinem <a href="http://www.internautilus.com/2006/11/15/its-beaujolais-nouveau-time/">letztj&#228;hrigen Blogbeitrag habe ich einige interessante Informationen</a> zusammengefasst, die im Jahre 2007 noch immer g&#252;ltig sind.</p>
<p>Eine kleine Neuerung gibt es dieses Jahr dennoch. <a href="http://www.beaujolaisnouveautime.com/blog/">Der Beaujolais hat seinen eigenen Blog</a>. Feine Sache. Dort gibt es Neuigkeiten und Details in Echtzeit. Besonders gut finde ich den Artikel zur <a href="http://www.beaujolaisnouveautime.com/blog/?jour=9&#038;mois=11&#038;an=2007">Verladung der Paletten auf dem Lyoner Flughafen St. Exupéry</a>. Laut jenem sind mehr als 15 Unternehmen am internationalen Versand des Festweins beteiligt. Zudem wurde speziell f&#252;r das Event ein provisorischer Parkplatz f&#252;r Lastwagen eingerichtet.</p>
<p>Zum Transport werden 600 Lastwagen, acht Gro&#223;raumflugzeuge des Typs Boeing 747 oder Antonov 124 eingesetzt, um die 6.000 Tonnen Beaujolais ins Ausland (vor allem nach Japan) zu karren.</p>
<p>Na dann, Prost!</p>
</div>
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		<item>
		<title>F&#252;nf Jahre Lyon - ein R&#252;ckblick</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Sep 2007 12:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Zils</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lebensart]]></category>

		<category><![CDATA[Lyon]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist es genau f&#252;nf Jahre her, dass ich nach Lyon gekommen bin. Damals war ich f&#252;r ein halbes Jahr als ERASMUS-Studentin an der Universit&#228;t Lyon III Jean-Moulin eingeschrieben. Nach meinem in Deutschland beendeten Studium bin ich 2004 zur&#252;ck nach Lyon gegangen, um dort zu arbeiten - was ich heute auch immer noch tue.
Zeit f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class=""><p><a href='http://www.internautilus.com/wp-content/uploads/2007/09/blick-fourviere-lyon.JPG' title='blick-fourviere-lyon'><img align="right"  style="margin-left: 10px;" border="0" src='http://www.internautilus.com/wp-content/uploads/2007/09/blick-fourviere-lyon.JPG' alt='blick-fourviere-lyon.JPG' /></a>Heute ist es genau f&#252;nf Jahre her, dass ich nach Lyon gekommen bin. Damals war ich f&#252;r ein halbes Jahr als <a href="http://www.internautilus.com/2007/08/08/erasmus-in-lyon-erfahrungsbericht-in-der-daad-publikation-generation-erasmus/">ERASMUS-Studentin</a> an der Universit&#228;t Lyon III Jean-Moulin eingeschrieben. Nach meinem in Deutschland beendeten Studium bin ich 2004 zur&#252;ck nach Lyon gegangen, um dort zu arbeiten - was ich heute auch immer noch tue.</p>
<p>Zeit f&#252;r einen kleinen, teilweise nostalgischen, R&#252;ckblick, vor allem zu meinem ERASMUS-Aufenthalt. Denn in den sechs Monaten Uni-Austausch habe ich in Lyon</p>
<ul>
<li>dank meiner Studienkollegin Nathalie, mit der ich netterweise mit dem Auto nach Lyon gefahren bin, sofort eine Kostprobe von den unergr&#252;ndlichen und unz&#228;hligen Einbahnstra&#223;en bekommen</li>
<li>mich aber trotzdem so gut wie nie zu Fu&#223; verlaufen</li>
<li>trotz meines fortgeschrittenen Studiums der franz&#246;sischen Sprache feststellen m&#252;ssen, dass es mir nur selten gelang, ein Wort dieser Sprache zu verstehen</li>
<li>am eigenen Leib erfahren, wie man sich f&#252;hlt, wenn man als Ausl&#228;nder f&#252;r Papiere stundenlang bei Beh&#246;rden anstehen muss (dabei hatte ich es als EU-B&#252;rger vergleichsweise bestimmt noch ziemlich einfach)</li>
<li>meine Vorliebe f&#252;rs Br&#252;cken &#220;berqueren entdeckt, vor allem die Rhône Br&#252;cken, denn da kann man oftmals die Alpen in der Ferne ausmachen</li>
<li>eine meiner sch&#246;nsten Geburtstagsparties gefeiert, und das mit Menschen, die ich noch nicht lange kannte</li>
<li>bei der <em>Biennale de la Danse</em> auf der <em>Place des Terreaux</em> mit mexikanischen Studenten Salsa getanzt</li>
<li>den wohl verr&#252;cktesten Bierkenner und -trinker aus Canada kennen gelernt, der zudem einen ausgepr&#228;gten Faible f&#252;r die Kultur des franz&#246;sischen klassischen Jahrhunderts hat</li>
<li>weltoffene und europ&#228;isch-denkende Briten getroffen, was in sich schon einen Widerspruch darstellt <img src='http://www.internautilus.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>verstanden, weshalb franz&#246;sische Studenten nie (Frei-)Zeit haben (oder sich diese nehmen?)</li>
<li>das franz&#246;sische Ritual und <em>savoir-faire</em> beim Essen kennen und sch&#228;tzen gelernt</li>
<li>gemerkt, dass Franzosen nicht unbedingt dem Ideal entsprechen, das ihnen von au&#223;en angedichtet wird</li>
<li>gelernt, dass ich mich in Superm&#228;rkten auf lange Warteschlangen und -zeiten einstellen muss</li>
<li>festgestellt, dass, wenn man ein Halbes (Bier) - <em>un demi</em> - bestellt, lediglich 250 ml dieser Fl&#252;ssigkeit serviert werden</li>
<li>kurzum, einen neues, positiveres Nationalbewusstsein erlangt und eine verdammt gute Zeit verbracht</li>
</ul>
<p>Ach ja, und studiert habe ich nebenher nat&#252;rlich auch noch: Das Leben, das Land, die Leute, die Kultur und nat&#252;rlich - deswegen war ich ja da - die Sprache.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Restaurants in Lyon - Ab 15 Euro aufw&#228;rts</title>
		<link>http://www.internautilus.com/2007/09/01/restaurants-in-lyon-ab-15-euro-aufwaerts/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Sep 2007 16:08:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Zils</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>

		<category><![CDATA[Lebensart]]></category>

		<category><![CDATA[Lyon]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach meinem ersten Beitrag zu einigen besuchenswerten Restaurants f&#252;r kleinere Budgets, folgt heute (endlich) der zweite Teil. Dieses Mal mit einer Auswahl an Gasth&#228;usern der mittleren Preisklasse:
Fubuki - japanisch, Tepanyaki, Sushi

Dazu fallen mir nur drei Worte ein: Lecker, super gut, beeindruckend!
Wenn ich dort essen gehe, setze ich mich immer an die &#8220;table chauffante&#8220;, das ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class=""><p>Nach meinem ersten Beitrag zu einigen <a href="http://www.internautilus.com/2006/03/04/gastronomie-in-lyon-restaurants-bis-15-euro/">besuchenswerten Restaurants f&#252;r kleinere Budgets,</a> folgt heute (endlich) der zweite Teil. Dieses Mal mit einer Auswahl an Gasth&#228;usern der mittleren Preisklasse:</p>
<blockquote><p>Fubuki - japanisch, Tepanyaki, Sushi</p></blockquote>
<p><a href='http://www.internautilus.com/wp-content/uploads/2007/08/restaurant-fubuki.jpg' title='restaurant-fubuki-lyon'><img align="left" style="margin-right: 10px;" border="0" src='http://www.internautilus.com/wp-content/uploads/2007/08/restaurant-fubuki.jpg' alt='restaurant-fubuki-lyon' /></a></p>
<p>Dazu fallen mir nur drei Worte ein: Lecker, super gut, beeindruckend!</p>
<p>Wenn ich dort essen gehe, setze ich mich immer an die &#8220;<em>table chauffante</em>&#8220;, das ist eine Art Riesenkochplatte, an der vor den Augen der G&#228;ste gekocht wird. Die Kochzeremonie ist ein echtes Spektakel, da der Koch gekonnt mit Messer, Salz- und Pfefferstreuer hantiert, diese ab und an durch die Luft wirbelt und zwischendurch auch mal zum Spa&#223; eine Garnelenflosse &#252;ber den Tisch oder direkt in seine Kochhaube fliegen l&#228;sst.</p>
<p>Schon Hunger bekommen? Reservieren ist sinnvoll, da dieses Restaurant sehr klein und meistens gut besucht ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Adresse:<br />
17 Rue Gentil<br />
69002 Lyon<br />
Metro Station Hôtel de Ville oder Cordeliers<br />
Tel. : +(33) 4 78 30 41 48</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Cuisine au Wok - chinesisch à la Paul Bocuse</p></blockquote>
<p><a href='http://www.internautilus.com/wp-content/uploads/2007/09/restaurant-cuisine-au-wok-bocuse.jpg' title='restaurant-cuisine-au-wok-bocuse-lyon'><img align="right" style="margin-left: 10px;" border="0" src='http://www.internautilus.com/wp-content/uploads/2007/09/restaurant-cuisine-au-wok-bocuse.jpg' alt='restaurant-cuisine-au-wok-bocuse.jpg' /></a>Wer einmal chinesische Kochkunst nach Paul Bocuse Manier probieren m&#246;chte, ist hier genau richtig. Der K&#252;chenchef hat sein Diplom am Bocuse Institut abgelegt und erfreut seine G&#228;ste mit einzigartigen Wok-Gerichten. Das Restaurant ist komplett rauchfrei, und das Ambiente  ist sehr ruhig. Unter der Woche wird eine verg&#252;nstigte Mittagskarte angeboten. Der Kellner ist professionell und erkl&#228;rt gerne jedem Gast den chinesischen Rechenschieber, der auf einem der Tische ausliegt. Leider habe ich seine Ausf&#252;hrungen schon l&#228;ngst wieder vergessen. Aber ich gehe ja bestimmt bald wieder dort essen <img src='http://www.internautilus.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Adresse:<br />
3 rue Plat, 69002 Lyon<br />
Metro Haltestelle: Bellecour<br />
Tel.: +33 478 42 13 86</p>
<blockquote><p>Cuisines et Dépendances: Fisch essen in Edelatmosph&#228;re</p></blockquote>
<p><a href='http://www.internautilus.com/wp-content/uploads/2007/09/restaurant-cuisine-et-dependances.jpg' title='restaurant-cuisine-et-dependances-lyon'><img align="left" style="margin-right: 10px;" border="0" src='http://www.internautilus.com/wp-content/uploads/2007/09/restaurant-cuisine-et-dependances.jpg' alt='restaurant-cuisine-et-dependances.jpg' /></a>Ein Muss f&#252;r alle Fischesser! Das Restaurant ist winzig klein (einige Tage vorher reservieren ist Pflicht!), mit schwerem Mobiliar ausgestattet und eher dunkel gehalten. Das Essen wird nach moderner Art auf gro&#223;en Tellern mit minimalem Inhalt serviert und mit allerlei S&#246;&#223;chen und Bl&#228;ttern optisch aufgemotzt. Ist aber alles wunderbar fein, und satt wird man alle Mal. Wie es bei etwas edleren Gasth&#228;usern gebr&#228;uchlich ist, kommt der Chefkoch nach getaner Arbeit aus seiner K&#252;che und unterh&#228;lt sich mit seinen G&#228;sten &#252;ber das Essen.</p>
<p>Wie bereits erw&#228;hnt, reservieren, vor allem zum Wochenende hin, ist dringend zu empfehlen.</p>
<p>Adresse:<br />
46 Rue Ferrandière<br />
69002  Lyon<br />
Metro Haltestelle Cordeliers<br />
Tel :+33 4 78 37 44 84</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Rouge Tendance: Internationale Gerichte mit Hang zum Wok</p></blockquote>
<p><a href='http://www.internautilus.com/wp-content/uploads/2007/09/rouge-tendance-lyon.gif' title='rouge-tendance-lyon'><img align="right" style="margin-left: 10px;" border="0" src='http://www.internautilus.com/wp-content/uploads/2007/09/rouge-tendance-lyon.gif' alt='rouge-tendance-lyon.gif' /></a>Dieses Restaurant sieht sich als Spezialist f&#252;r internationale K&#252;che und bietet allerlei Gerichte aus verschiedenen L&#228;ndern an. Hier m&#246;chte ich jedoch kurz anmerken, dass der Akzent bei aller Liebe zur Internationalit&#228;t auf amerikanischen Burgern, Spare Ribs und auf einigen Schlagern aus Italien und Thailand liegt. Denn die wirkliche Hauptattraktion sind die Wok-K&#246;che, die die von den G&#228;sten selbst ausgesuchten Zutaten vor deren Augen zubereiten. Die eine oder andere Stichflamme kann einem dann schon mal das Herz in die Hose rutschen lassen <img src='http://www.internautilus.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> Rouge Tendance habe ich jedes Mal als proppenvolles Restaurant erlebt. Die Klientel ist sowohl von Leuten, die als <em>branchés</em> (modebewusst, ein wenig yuppie-m&#228;&#223;ig) bezeichnet werden k&#246;nnen, als auch von jungen Familien gepr&#228;gt. Das Wok-Spektakel sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen.</p>
<p>In Lyon gibt es zwei Adressen dieses In-Restaurants, wobei ich die Lokalit&#228;t im 8. <em>Arrondissement</em> bevorzuge.</p>
<p>Adressen:<br />
74 boulevard Jean XXIII, 69008 Lyon<br />
Tel: +33 4 78 00 15 15<br />
Metro Haltestelle: Grange Blanche<br />
Tram Haltestelle: Bachut, Mairie du 8ième</p>
<p>Part Dieu<br />
Placette Bouchut, 69003 Lyon<br />
Tel: +33 4 72 84 40 40<br />
Metro Haltestelle: Part Dieu</p>
<p>Internet: <a href="http://www.rougetendance.fr">www.rougetendance.fr</a></p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Sommerloch - vacances d&#8217;été</title>
		<link>http://www.internautilus.com/2007/08/15/sommerloch-vacances-dete/</link>
		<comments>http://www.internautilus.com/2007/08/15/sommerloch-vacances-dete/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 20:29:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Zils</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lebensart]]></category>

		<category><![CDATA[Lyon]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Post ist urspr&#252;nglich vom letzten Jahr von meinem &#8220;alten&#8221; Blog, aber er ist im Jahre 2007 in leicht abge&#228;nderter Form immer noch g&#252;ltig  Vielen Dank an dieser Stelle an Valérie und Fred, die mir das Foto von Maxime im Urlaub in Tunesien freundlicherweise zur Verf&#252;gung gestellt haben. Merci beaucoup pour la photo!!! Elle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class=""><p><a href='http://www.internautilus.com/wp-content/uploads/2007/08/maxime-meer.jpg' title='maxime-meer.jpg'><img align="right" style="margin-left: 10px;" border ="0" src='http://www.internautilus.com/wp-content/uploads/2007/08/maxime-meer.jpg' alt='maxime-meer.jpg' /></a>Dieser Post ist urspr&#252;nglich vom letzten Jahr von meinem &#8220;alten&#8221; Blog, aber er ist im Jahre 2007 in leicht abge&#228;nderter Form immer noch g&#252;ltig <img src='http://www.internautilus.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> Vielen Dank an dieser Stelle an Valérie und Fred, die mir das Foto von Maxime im Urlaub in Tunesien freundlicherweise zur Verf&#252;gung gestellt haben. Merci beaucoup pour la photo!!! Elle est géniale et vous aurez une bonne bouteille de vin (de table, comme convenu avec Fred, héhé) en retour.</p>
<p>Genau genommen z&#228;hlt ein franz&#246;sisches Kalenderjahr lediglich 10 Monate. Alle Anstrengungen sowohl gesch&#228;ftlicher als auch schulischer Art konzentrieren sich auf die Zeitspanne Anfang September bis Ende Juni. Das gilt f&#252;r das gesamte Land im Allgemeinen und f&#252;r im Lyon im Speziellen. W&#228;hrend andere franz&#246;sische St&#228;dte in dieser Periode von Unmengen von Touristen heimgesucht werden, gleicht Lyon eher einer Geisterstadt als einer pulsierenden Metropole.</p>
<p>Dieser Umstand hat jedoch auch seine Vorteile: Es fahren weniger l&#228;rmende Autos auf den Stra&#223;en, und ich bekomme endlich jeden Tag einen sicheren Sitzplatz in den &#246;ffentlichen Verkehrsmitteln. Ab Anfang September ist das Geschichte, denn da str&#246;men Studenten erneut zuhauf an die Fakult&#228;ten und rauben mir die letzte M&#246;glichkeit meines erholsamen morgendlichen Minutenschlafs vor dem Arbeitstag. Also werde ich dann wieder zum regelm&#228;&#223;igen Leser der <a href="http://www.internautilus.com/2006/02/07/weisheit-auf-dem-weg-zur-arbeit/">kostenlosen Morgenzeitungen</a>, die zwischen Juli und Ende August ebenfalls ihre Sommerpause einlegen.</p>
<p>Auch bei der Arbeit sind die Auswirkungen der Sommerferien sp&#252;rbar: Nicht nur, dass wir im Sommer - zumindest auf dem Papier - weniger Wochenstunden zu arbeiten haben, wir werden auch von unserem Chef sehr freundlich und eindr&#252;cklich darauf hingewiesen, wir sollten doch bitte einen Gro&#223;teil unseres Jahresurlaubs im Juli und August in Anspruch nehmen. F&#252;r den franz&#246;sischen Teil unserer Kollegen macht dies auch durchaus Sinn.</p>
<p>F&#252;r mich, die ich zwar in Lyon wohne, aber mich doch auch ab und an als Touristin f&#252;hle, sind die Sommermonate in dieser Stadt ideal: Endlich keine &#252;berf&#252;llten Gesch&#228;fte, Bars und Metros. So macht&#8217;s noch mehr Spa&#223;!</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>ERASMUS in Lyon - Erfahrungsbericht in der DAAD Publikation Generation ERASMUS</title>
		<link>http://www.internautilus.com/2007/08/08/erasmus-in-lyon-erfahrungsbericht-in-der-daad-publikation-generation-erasmus/</link>
		<comments>http://www.internautilus.com/2007/08/08/erasmus-in-lyon-erfahrungsbericht-in-der-daad-publikation-generation-erasmus/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Aug 2007 09:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Zils</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Lebensart]]></category>

		<category><![CDATA[Lyon]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende letzten Jahres wurde ich vom DAAD eingeladen, einen Erfahrungsbericht &#252;ber meinen ERASMUS-Aufenthalt in Lyon zu verfassen. Das europ&#228;ische, akademische Austauschprogramm ERASMUS plante zu dem Zeitpunkt die Publikation &#8220;Generation ERASMUS&#8221; im Rahmen der Feierlichkeiten seines 20-j&#228;hrigen Bestehens.
Ich freute mich sehr &#252;ber die M&#246;glichkeit, zuk&#252;nftigen Austauschstudenten von meinen Erlebnissen in Lyon w&#228;hrend meiner Studienzeit 2002-2003 berichten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class=""><p><a href='http://www.internautilus.com/wp-content/uploads/2007/08/generation-erasmus-cover.gif' title='generation-erasmus-cover.gif'><img align="left" style="margin-right: 10px;" border="0" src='http://www.internautilus.com/wp-content/uploads/2007/08/generation-erasmus-cover.thumbnail.gif' alt='generation-erasmus-cover.gif' /></a>Ende letzten Jahres wurde ich vom <a href="http://www.daad.de/en/index.html">DAAD</a> eingeladen, einen Erfahrungsbericht &#252;ber meinen ERASMUS-Aufenthalt in Lyon zu verfassen. Das europ&#228;ische, akademische Austauschprogramm <a href="http://eu.daad.de/eu/index.html">ERASMUS</a> plante zu dem Zeitpunkt die Publikation &#8220;Generation ERASMUS&#8221; im Rahmen der Feierlichkeiten seines 20-j&#228;hrigen Bestehens.</p>
<p>Ich freute mich sehr &#252;ber die M&#246;glichkeit, zuk&#252;nftigen Austauschstudenten von meinen Erlebnissen in Lyon w&#228;hrend meiner Studienzeit 2002-2003 berichten zu d&#252;rfen.</p>
<p><a href="http://eu.daad.de/imperia/md/content/eu/downloads/erasmus/publikationen/generation_erasmus_2007.pdf">Die Ver&#246;ffentlichung ist nun auch im Netz als PDF herunterladbar</a>. Mein Artikel befindet sich am Ende des Buches (da mein Familienname praktischerweise mit &#8220;Z&#8221; beginnt ;-))</p>
<p>Viel Spa&#223; beim Lesen. Mir hat es viel Freude bereitet. Es ist sch&#246;n zu sehen, dass viele Austauschstudenten &#228;hnliche Erfahrungen gemacht haben und &#228;hnliche Einsichten hatten (und immer noch haben).</p>
<p>Quelle Foto: Selbstgemacht, leider gelang es mir nicht, das Bild in besserer Qualit&#228;t zu erhalten. Ich versuche es weiter.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.internautilus.com/2007/08/08/erasmus-in-lyon-erfahrungsbericht-in-der-daad-publikation-generation-erasmus/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Les Traboules - zu Fu&#223; durch Lyons Hinterh&#246;fe</title>
		<link>http://www.internautilus.com/2007/08/05/les-traboules-zu-fuss-durch-lyons-hinterhoefe/</link>
		<comments>http://www.internautilus.com/2007/08/05/les-traboules-zu-fuss-durch-lyons-hinterhoefe/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Aug 2007 17:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Zils</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kultur in Lyon]]></category>

		<category><![CDATA[Lebensart]]></category>

		<category><![CDATA[Lyon]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich in Lyon bei dem derzeit sehr sch&#246;nen Wetter k&#246;rperlich verausgaben m&#246;chte, hat mehrere M&#246;glichkeiten: Z.B. mit dem Leihfahrrad Vélo&#8217;v eine Stadtrundfahrt wagen, in eines der vielen Schwimmb&#228;der in Lyon oder Villeurbanne gehen oder einen Marsch auf die H&#246;hen des Stadtviertels Croix Rousse (4. arrondissement) durch die legend&#228;ren Traboules machen.
Traboules sind Hausdurchg&#228;nge, die (meist) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class=""><p>Wer sich in Lyon bei dem derzeit sehr sch&#246;nen Wetter k&#246;rperlich verausgaben m&#246;chte, hat mehrere M&#246;glichkeiten: Z.B. mit dem <a href="http://www.internautilus.com/2007/07/14/velov-kleine-praktische-wegbegleiter-durchs-stadtchaos/">Leihfahrrad <em>Vélo&#8217;v</em></a> eine Stadtrundfahrt wagen, in eines der <a href="http://www.lyon.fr/vdl/sections/fr/sports_loisirs/etablissements_nauti">vielen Schwimmb&#228;der in Lyon</a> oder <a href="http://www.villeurbanne.fr/pages/front/index.asp?sRubId=293">Villeurbanne</a> gehen oder einen Marsch auf die H&#246;hen des Stadtviertels <em>Croix Rousse</em> (4. <em>arrondissement</em>) durch die legend&#228;ren <em>Traboules</em> machen.</p>
<p><a href='http://www.internautilus.com/wp-content/uploads/2007/08/hinweis-traboules.gif' title='hinweis-traboules.gif'><img align="left" style="margin-right: 10px;" border="0" src='http://www.internautilus.com/wp-content/uploads/2007/08/hinweis-traboules.gif' alt='hinweis-traboules.gif' /></a><em>Traboules</em> sind Hausdurchg&#228;nge, die (meist) zwei parallel liegende Stra&#223;en verbinden. Dabei wird der muntere Spazierg&#228;nger &#252;ber Hinterh&#246;fe, Treppen und Gassen geleitet.</p>
<p>Die Lyoner <em>Traboules</em> dienten urspr&#252;nglich den auf der Croix Rousse ans&#228;ssigen Seidebetrieben dazu, ihre Waren auf schnelle Art in die Innenstadt zu liefern. Zur Zeit der Résistance wurden sie als geheime Durchg&#228;nge benutzt, um sich ungesehen von Gestapo und SS von einem Ort zum anderen zu bewegen.</p>
<p><a href='http://www.internautilus.com/wp-content/uploads/2007/08/durchgang-traboules-cour-voraces.gif' title='durchgang-traboules-cour-voraces.gif'><img align="right" style="margin-left: 10px;" border="0" src='http://www.internautilus.com/wp-content/uploads/2007/08/durchgang-traboules-cour-voraces.thumbnail.gif' alt='durchgang-traboules-cour-voraces.gif' /></a>Heute haben diese Durchg&#228;nge (Beispielfoto rechts, bitte auf das Bild klicken zum Vergr&#246;&#223;ern) vor allem touristischen Charakter. So gibt es mittlerweile einen ausgeschilderten Parcours, durch den man sich zu Fu&#223; von <em>Traboule</em> zu <em>Traboule</em> (auch &#8220;<em>trabouler</em>&#8221; genannt) auf das <em>Croix Rousse Plateau</em> begeben kann. Der Parcours beginnt auf der <em>Place des Terreaux</em>. Selbstverst&#228;ndlich kann man den Weg auch von der Croix Rousse heruntertraboulieren. Aber ich finde, ein bisschen Anstrengung muss schon dabei sein <img src='http://www.internautilus.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zum Traboulieren halte man sich also an die Schilder (s. erstes Bild links in diesem Artikel), die den Weg mit Pfeilen andeuten. Dabei sollte man schon sehr genau hinsehen, um den richtigen Hauseingang zu w&#228;hlen.</p>
<p><a href='http://www.internautilus.com/wp-content/uploads/2007/08/cour-des-voraces.gif' title='cour-des-voraces.gif'><img align="left" style="margin-right: 10px;" border="0" src='http://www.internautilus.com/wp-content/uploads/2007/08/cour-des-voraces.thumbnail.gif' alt='cour-des-voraces.gif' /></a>Der ber&#252;hmteste Innenhof ist die <em>Cour des Voraces</em> (zweites Bild auf der linken Seite, bitte darauf klicken, um es in voller Gr&#246;&#223;e zu sehen), die sich am Ende des Rund- oder vielmehr Hochgangs nahe der <em>Place Colbert</em> im 4. <em>arrondissement</em> befindet. Zu Zeiten des Lyoner Lichtfestes <em><a href="http://www.internautilus.com/2006/12/08/fete-des-lumieres/">Fêtes des Lumières</a></em> werden hier sehenswerte Lichtspektakel vorgef&#252;hrt.</p>
<p>Nach getaner Marscharbeit belohnt zum einen eine sch&#246;ne Aussicht auf Rest-Lyon und zum anderen eine der vielen Kneipen, in der man sich abk&#252;hlen kann. Die Anwohner der <em>Croix Rousse</em> habe ich stets als sehr nette und umg&#228;ngliche Menschen erlebt, die einen gerne ins Gespr&#228;ch verwickeln.</p>
<p>Dieses Viertel finde ich eines der sch&#246;nsten von Lyon und werde ihm daher demn&#228;chst einen eigenen Artikel widmen.</p>
<p>Quelle Fotos: Selbstgemacht</p>
</div>
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		<title>Velo&#8217;v - kleine praktische Wegbegleiter durchs Stadtchaos</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jul 2007 07:05:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Zils</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lebensart]]></category>

		<category><![CDATA[Lyon]]></category>

		<category><![CDATA[Transport Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe ich hier schon einmal behauptet, dass ich Fahrradfahrer in Lyon f&#252;r Selbstmordgef&#228;hrdete halte? Nein? Dann tun ich es hiermit. Die zumeist recht abenteuerliche (Auto-)Fahrweise meiner lieben franz&#246;sischen Mitb&#252;rger, der stets &#252;berh&#246;hte Gehalt von (Auto-)Abgasen in der Luft und die Abwesenheit von (gesicherten) Radwegen halten mich meistens davon ab, die Stadt mit einem meiner liebsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class=""><p><a href='http://www.internautilus.com/wp-content/uploads/2007/07/velov-station-oper.jpg' title='velov-station-oper.jpg'><img align="left" style="margin-right: 15px;" src='http://www.internautilus.com/wp-content/uploads/2007/07/velov-station-oper.jpg' border="0" alt='velov-station-oper.jpg' /></a>Habe ich hier schon einmal behauptet, dass ich <strong>Fahrradfahrer</strong> in Lyon f&#252;r Selbstmordgef&#228;hrdete halte? Nein? Dann tun ich es hiermit. Die zumeist recht abenteuerliche (Auto-)Fahrweise meiner lieben franz&#246;sischen Mitb&#252;rger, der stets &#252;berh&#246;hte Gehalt von (Auto-)Abgasen in der Luft und die Abwesenheit von (gesicherten) Radwegen halten mich meistens davon ab, die Stadt mit einem meiner liebsten Fortbewegungsmittel zu erschlie&#223;en.</p>
<p>Seit Mitte vergangenen Jahres gibt es eine wundersch&#246;ne Neuigkeit in Lyon, die die B&#252;rger dazu anregen soll, eher das Fahrrad als das Auto zu benutzen: Das <strong>Velo&#8217;v</strong>. Das ist ein beabsichtigtes Wortspiel mit &#8220;We love&#8221; und <em>vélo</em>, Fahrrad.</p>
<p>Neugierig wie ich bin, wollte ich das <strong>Fahrradausleihsystem</strong> nat&#252;rlich testen. Ich habe es sogar &#252;berlebt, wobei der Umstand, dass ich gegen halb f&#252;nf Uhr morgens unterwegs war, sicher &#228;u&#223;erst hilfreich war <img src='http://www.internautilus.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und so funktioniert das Ganze: Zu einer der vielen Fahrradstationen gehen (gibt&#8217;s an jeder Ecke), mit der Bank- oder Kreditkarte eine (Kurz- oder Lang-) <strong>Nutzerkarte</strong> erstellen lassen (geht im Normalfall sehr schnell, wenn das System mitmacht), Fahrrad ausw&#228;hlen, losfahren. Die erste halbe oder ganze (abh&#228;ngig von der Nutzerkartenauswahl) Stunde ist kostenfrei, danach kostet jede Stunde unterschiedlich viel, wiederum je nach Kartenauswahl. F&#252;r Abonnenten der st&#228;dtischen &#246;ffentlichen Verkehrsmittel (TCL) gibt&#8217;s attraktive <strong>Sonderkonditionen</strong>. Mehr Infos? Dann nichts wie zur <a href="http://www.velov.grandlyon.com/"><strong>franz&#246;sischen Infoseite zu den Velo&#8217;v</strong></a>.</p>
<p>Viel Spa&#223; beim Strampeln!</p>
<p>Foto: Selbstgemacht, eine Velo&#8217;v-Station gleich neben der Oper.</p>
</div>
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		<item>
		<title>Galette des Rois - Dreik&#246;nigsfest</title>
		<link>http://www.internautilus.com/2007/01/05/galette-des-rois-dreikoenigsfest/</link>
		<comments>http://www.internautilus.com/2007/01/05/galette-des-rois-dreikoenigsfest/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Jan 2007 11:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Zils</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Lebensart]]></category>

		<category><![CDATA[dreikönigsfest frankreich]]></category>

		<category><![CDATA[galette des rois]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Bûche de No&#235;l die Galette des Rois! Dieses Meisterwerk franz&#246;sischer Backkunst gibt es ab Anfang Januar in jedem Supermarkt und reiht sich damit in die unerbittliche Folge von Weihnachtsessen - Silvestermen&#252; und Neujahrsbraten ein und setzt dem Ganzen sogar noch die Krone auf. Doch dazu weiter unten mehr.
Die Galette des Rois existiert in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class=""><p><img align="left" style="margin-right: 15px" id="image22" src="http://www.internautilus.com/wp-content/uploads/2007/02/briochedesrois.jpg" alt="briochedesrois.jpg" />Nach der <em><a href="http://www.ebba.de/Bretagne/buche.htm">Bûche de No&euml;l</a></em> die <em><strong>Galette des Rois</strong></em>! Dieses <strong>Meisterwerk franz&#246;sischer Backkunst</strong> gibt es ab Anfang Januar in jedem Supermarkt und reiht sich damit in die unerbittliche Folge von <strong>Weihnachtsessen - Silvestermen&#252; und Neujahrsbraten</strong> ein und setzt dem Ganzen sogar noch die Krone auf. Doch dazu weiter unten mehr.</p>
<p>Die <em>Galette des Rois</em> existiert in zwei (mir bekannten) Versionen:</p>
<li>die eigentliche Galette, ein mit <strong>Marzipanmasse</strong> (<em>frangipane</em>) durchtr&#228;nkter <strong>Bl&#228;tterteig</strong>, sch&#246;n locker und optional mit kr&#228;ftigem Schokoladen&#252;berzug oder Birnenzusatz</li>
<li>die <strong>Brioche-Version</strong>, hefeteigartig, wahlweise mit keinem, wei&#223;, rot, gelb oder knallbunt gezuckertem &#220;berzug.</li>
<p>Die erste, sehr s&#252;&#223;e Variante ist in der Tat sehr anmutend. Der potenzielle Esser sollte sich jedoch vor allem bei der Schokoladenversion damit rechnen, dass sein Margen-Darm-Trakt stark in Anspruch genommen werden k&#246;nnte <img src='http://www.internautilus.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Denn von der Galette bzw der Brioche sollte ein m&#246;glichst <strong>gro&#223;es St&#252;ck verspeist werden</strong>, am besten in Gesellschaft vieler lustiger Menschen. Derjenige, der das sich im Kuchen befindliche <strong>Keramikfig&#252;rchen</strong> aufsp&#252;rt (Vorsicht beim Kauen!!!), wird mit der mitgelieferten <strong>Papierkrone zum K&#246;nig gemach</strong>t und darf f&#252;r den Rest des Tages bestimmen, wer was machen soll, darf oder muss.</p>
<p>Dieses Procedere entspricht der franz&#246;sischen Art und Weise, das Fest der <strong>Heiligen Drei K&#246;nige</strong> zu begehen. Damit hat es meines Wissens nach mit dem urspr&#252;nglich religi&#246;sen Feiertag der <em><strong>Roi Mages</strong></em> gar nichts mehr zu tun. Aber wen wundert das schon, denn in Frankreich herrscht seit 1905 der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Laizismus">La&iuml;zismus</a>, also die Trennung von Kirche und Staat.</p>
<p>Immerhin haben wir schon wieder eine gute Gelegenheit, franz&#246;sische Leckereien zu verkosten. <strong>Wohl bekomm&#8217;s</strong>!</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>C koi 7 drôle 2 langue?</title>
		<link>http://www.internautilus.com/2006/11/22/c-koi-7-drole-2-langue/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Nov 2006 18:21:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Zils</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Lebensart]]></category>

		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

		<category><![CDATA[en francais]]></category>

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		<description><![CDATA[L&#8217;avis et la vie de Fafy
Un article de la journaliste Fafy - Gastartikel von Starjournalistin Fafy  

Voilà en substance, la manière dont le français des dictionnaires, sera défini dans quelques années, par les « akros » du langage SMS.
Je veux parler de ceux qui boivent un Kfé, se disent bjr et bsr, fument des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class=""><blockquote><p><strong>L&#8217;avis et la vie de Fafy</strong></p></blockquote>
<p><center>Un article de la journaliste Fafy - Gastartikel von Starjournalistin Fafy <img src='http://www.internautilus.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </center></p>
<p><img align="left" style="margin-right: 15px;" id="image25" src="http://www.internautilus.com/wp-content/uploads/2007/02/fafy.jpg" alt="fafy.jpg" /></p>
<p>Voilà en substance, la manière dont le français des dictionnaires, sera défini dans quelques années, par les « <strong>akros</strong> » du langage SMS.</p>
<p>Je veux parler de ceux qui boivent un <strong>Kfé</strong>, se disent <strong>bjr</strong> et <strong>bsr</strong>, fument des <strong>6garet</strong>, vont au <strong>6néma</strong>, offrent des <strong>Kdos</strong> ou se font des <strong>KL1</strong> ( pour les plus chanceux.)</p>
<p>La compression de la langue française, avait débuté, bien avant l’apparition des textos, la France n’est-elle pas la championne du monde, des acronymes, des abréviations et autres sigles. Tout au long de votre vie vous les côtoyez, et les pratiquez.</p>
<p>C’est ainsi que dans le domaine des transports, on voyage avec les <strong>TCL</strong>, la <strong>RATP</strong>, la <strong>SNCF</strong>, dans les <strong>bus</strong>, les <strong>trams</strong> et les <strong>métros</strong>. On passe son <strong>permis</strong> et puis l’on s’achète une belle <strong>auto à x euros TTC</strong> (c’est à dire avec un taux de <strong>TVA</strong> très élevé).</p>
<p>Pour occuper son temps de loisirs, devenu plus conséquent depuis l’apparition de l’<strong>ARTT</strong>, on va au <strong>ciné</strong>, au <strong>resto</strong>, on regarde <strong>la télé</strong> (avec la <strong>TNT</strong> si possible) qui fonctionne grâce aux efforts de nos amis d’<strong>EDF</strong>.</p>
<p>Même la sacro sainte Education Nationale n’échappe pas à la règle, on passe son <strong>Bac</strong> (que l&#8217;on réussit si on a eu la chance d&#8217;avoir de bons <strong>profs</strong>) puis on va à la <strong>Fac</strong> ou en <strong>BTS</strong>, avant de filer tout droit à <strong>l’ANPE</strong>, aux <strong>ASSEDICS</strong>, et pour les plus malchanceux à la <strong>CAF</strong> (généreux donateur des <strong>allocs</strong>) afin de percevoir le <strong>RMI</strong>.</p>
<p>Mes propos ne sont pas ceux d’une <strong>réac</strong> de la langue française; je ne souhaite pas m’exprimer, en vieux françois, comme Messieurs Villon et Rabelais, mais plutôt celle d’une amoureuse des mots, qui trouve regrettable qu’au nom de l’instantanéité et de la synthèse, l’on réduise une langue si riche à sa plus simple expression.</p>
<p>L’homme moderne, avec toute sa technicité, et sa technologie, n’a-t-il jamais été aussi proche, sur le plan linguistique, avec cette lente dérive onomatopéique et ces borborygmes, de son ancêtre homo-sapiens.</p>
<p><strong>CQFD</strong> (ce qu&#8217;il fallait dire)</p>
<p>A <strong>Bi1to</strong></p>
<p>Fafy</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>It&#8217;s Beaujolais Nouveau Time</title>
		<link>http://www.internautilus.com/2006/11/15/its-beaujolais-nouveau-time/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Nov 2006 18:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Zils</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Lebensart]]></category>

		<category><![CDATA[en francais]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen ist es wieder soweit: Der neue Beaujolais wird ausgeschenkt!
Hier habe ich einige interessante Details rund um das Ph&#228;nomen Beaujolais aufgelistet, da die Ankunft dieses Weines inzwischen zu einem internationalen Ereignis geworden ist:

die Weinregion Beaujolais ist unweit von Lyon gelegen und geh&#246;rt sowohl zur Region Burgund als auch zur Region Rhône-Alpes
der neue Beaujolais wird seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class=""><p>Morgen ist es wieder soweit: <strong>Der neue Beaujolais wird ausgeschenkt</strong>!</p>
<p>Hier habe ich einige interessante Details rund um das Ph&#228;nomen Beaujolais aufgelistet, da die Ankunft dieses Weines inzwischen zu einem <strong>internationalen Ereignis</strong> geworden ist:</p>
<ul>
<li>die <strong>Weinregion Beaujolais ist unweit von Lyon</strong> gelegen und geh&#246;rt sowohl zur Region Burgund als auch zur Region Rhône-Alpes</li>
<li>der neue Beaujolais wird seit <strong>1985</strong> jedes Jahr <strong>am dritten November-Donnerstag</strong> offiziell ausgeschenkt</li>
<li><strong>vor 1970</strong> wurde dieser Wein haupts&#228;chlich in der <strong>Lyoner Gegend getrunken</strong></li>
<li>Die <strong>Appellation Beaujolais</strong> besteht seit <strong>1937</strong></li>
<li>Seit den <strong>1990er</strong> Jahren gewinnt der Beaujolais <strong>international an Beliebtheit</strong> w&#228;hrend die Beliebtheit im eigenen Land abnimmt</li>
<li>Im Jahre <strong>2006</strong> wird ein <strong>Viertel der Produktion in Japan</strong> abgesetzt</li>
</ul>
<p>Der offizielle Ausschank hat heute vor allem <strong>Partycharakter</strong>. Der Beaujolais an sich zeichnet sich jedoch nicht unbedingt durch seine hervorragende Qualit&#228;t aus. M&#246;glicherweise liegt darin der Grund, dass das Interesse an diesem Wein-Volksfest nachl&#228;sst. Daran kann wohl leider auch die seit vergangenem Jahr eingesetzte <strong>neue Werbestrategie</strong> nicht viel &#228;ndern. Im Angesicht des steigenden internationalen Absatzes ist die neue Werbebotschaft bewusst auf englisch (siehe &#220;berschrift des Blog-Artikels) gehalten, wobei diese aufgrund eines franz&#246;sischen Sprachgesetzes flei&#223;ig ins Franz&#246;sische zur&#252;ck&#252;bersetzt wurde und damit wieder der &#8220;alte&#8221; Slogan verwendet wurde&#8230;. (-> le nouveau Beaujolais est arrivé).</p>
<p>Ein besonders <strong>lesenswertes Highlight des offiziellen Internetauftritts</strong>: <a href="http://www.beaujolaisnouveautime.com/">Die englische Sprachversion der Seite</a>. Seite aufrufen und die auf der Homepage gestellte Frage mit &#8220;<em>yes</em>&#8221; beantworten <img src='http://www.internautilus.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wohl bekomm&#8217;s (Ich bin ja so gemein&#8230;)</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesundheits(un)wesen - &#196;rzte und andere Missgeschicke</title>
		<link>http://www.internautilus.com/2006/11/07/gesundheitsunwesen-aerzte-und-andere-missgeschicke/</link>
		<comments>http://www.internautilus.com/2006/11/07/gesundheitsunwesen-aerzte-und-andere-missgeschicke/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Nov 2006 12:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Zils</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Lebensart]]></category>

		<category><![CDATA[en francais]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.internautilus.com/2006/11/07/gesundheitsunwesen-aerzte-und-andere-missgeschicke/</guid>
		<description><![CDATA[Le premier Janvier 2006 naquît le &#8220;médecin traitant&#8221; ou &#8220;médecin référant&#8220;! Malheureusement je ne suis pas très douée en ce qui concerne le choix d&#8217;un bon médecin à Lyon. De ce fait, j&#8217;ai fait quelques expériences plutôt marrantes que je voudrais raconter dans cet article. Par exemple, j&#8217;étais voir un médecin qui me disait que [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class=""><p><em>Le premier Janvier 2006 naquît le &#8220;<strong>médecin traitant</strong>&#8221; ou &#8220;<strong>médecin référant</strong>&#8220;! Malheureusement je ne suis pas très douée en ce qui concerne le choix d&#8217;un bon médecin à Lyon. De ce fait, j&#8217;ai fait quelques expériences plutôt marrantes que je voudrais raconter dans cet article. Par exemple, j&#8217;étais voir un médecin qui me disait que j&#8217;avais complètement guéri (malgré le fait que j&#8217;avais toujours mal à la gorge!) et deux jours plus tard j&#8217;avais une laryngite&#8230; Ce même médecin avait également diagnostiqué de la varicelle chez moi, pourtant, je lui avais bien raconté que j&#8217;avais passé une nuit dans un hôtel assez sale à Rennes et que je pensais qu&#8217;il s&#8217;agissait des piqures de puces&#8230; La dernière fois que j&#8217;avais attrapé un rhume mon nouveau médecin m&#8217;a ordonné une dose trop forte d&#8217;un corticoïde ce qui m&#8217;a empêchée de dormir toute la nuit. Et moi, qu&#8217;est-ce que j&#8217;ai fait pendant mon insomnie prescrite? J&#8217;ai lu un livre sur la médicine alternative&#8230; <img src='http://www.internautilus.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </em></p>
<p>Seit <strong>1. Januar 2006</strong> gilt in Frankreich ein neues Gesetz, das die Auswahl des <strong>Hausarztes</strong> (<em>médecin généraliste</em>) betrifft: Hierbei muss ein <em><strong>médecin traitant</strong></em> oder <em><strong>médecin référant</strong></em> benannt werden, der immer aufgesucht werden muss bevor man zu einem Spezialisten m&#246;chte. Wird diese Reihenfolge nicht eingehalten, drohen Einbu&#223;en bei der <strong>Kostenr&#252;ckerstattung</strong>. In Frankreich muss nach wie vor direkt beim Arzt in der Sprechstunde bezahlt werden. Die <em><strong>CPAM</strong></em> (<em>Caisse Primaire d&#8217;Assurance Maladie</em>, <strong>franz&#246;sische, staatliche Krankenkasse</strong>) erstattet von dem &#8220;normalen&#8221; <strong>Arzthonorar (derzeit 21 Euro) 70%</strong>, wobei jeweils 1 Euro Eigenbeteiligung anfallen. Die <strong>restlichen 30% </strong>k&#246;nnen mit Hilfe einer <em>Mutuelle</em>, einer <strong>privaten Zusatzversicherung</strong>, zur&#252;ck gewonnen werden. Die Regelung des <em>médecin traitant</em> gilt nicht, wenn ein Zahnarzt, ein Augenarzt oder auch der Frauenarzt konsultiert wird.</p>
<p>Nach meinem angenehmen Wochenende in Disneyland Paris hatte ich nun das grausige Vergn&#252;gen krank zu werden. Da ich ja erst vor ein paar Monaten in meine neue Wohnung in Lyon eingezogen bin, machte es Sinn, mir einen Hausarzt in Wohnn&#228;he zu suchen.</p>
<p>Leider habe ich in Lyon bei der Auswahl eines guten Arztes kein gl&#252;ckliches H&#228;ndchen. Die meisten &#196;rzte verschreiben meiner Meinung nach <strong>Unmengen an Medikamenten</strong> und setzen die <strong>Dosierung zu hoch</strong> an. Solange es sich um keine Naturheilmittel handelt werden diese sogar von der <em>CPAM</em> und der <em>Mutuelle</em> zu hundert Prozent &#252;bernommen. Wenn sich der Patient an die Verordnungsangaben des Arztes h&#228;lt und sich allen Mediakmenten hingibt, kann die Einnahme im wahrsten Sinne des Wortes zu berauschenden Wirkungen f&#252;hren. Ganz ehrlich, wer braucht da noch die Legalisierung von Haschisch &#038; Co., wenn man sich auf Staatskosten zudr&#246;hnen kann?</p>
<p>Leider bessern sich Erk&#228;ltungskrankheiten in den meisten F&#228;llen dadurch nicht wirklich, sodass ich im vergangenen Jahr erneut meinen Arzt aufsuchte und ihm von anhaltenden Halsschmerzen berichtete. Dieser versicherte mir, dass alles in Ordnung w&#228;re und dass meine Schmerzen sicherlich eine allergische Reaktion auf Autoabgase w&#228;ren. Zwei Tage sp&#228;ter hatte ich eine Kehlkopfentz&#252;ndung&#8230;</p>
<p>Mein neuer Arzt verschrieb mir dieses Mal ein Mittel, das Cortison enth&#228;lt, um einen m&#246;glichen sp&#228;teren Einsatz von Antibiotika zu unterbinden. &#8220;Gute Idee, mach&#8217; ich!&#8221;, dachte ich mir. Leider hatte dies den Effekt, dass ich hyperaktiv wurde und nachts nicht mehr schlafen konnte. Und was machte ich also in meiner neu freigewordenen Zeit? Ich las ein Buch &#252;ber alternative Heilmethoden&#8230;</p>
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		<title>Besuch in Disneyland Paris</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Oct 2006 16:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Zils</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Lebensart]]></category>

		<category><![CDATA[Raus aus Lyon]]></category>

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		<description><![CDATA[In Lyon zu leben hat viele Vorteile: Dank des TGV ist man sehr schnell an sehr sch&#246;nen Orten. In rund zwei Stunden kann der geneigte Reiselustige nach Montpellier ( Meer!!!), Avignon (Provence), in den Massif Central, die Alpen oder gar nach Genf fahren.
Unser Ziel vergangenes Wochenende war Disneyland Paris, das ebenfalls mit dem technischen Wunderwerk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class=""><p><img align="left" style="margin-right: 15px; margin-bottom: 5px;" id="image39" src="http://www.internautilus.com/wp-content/uploads/2007/02/citrouille.gif" alt="citrouille.gif" />In Lyon zu leben hat viele Vorteile: Dank des TGV ist man sehr schnell an sehr sch&#246;nen Orten. In rund zwei Stunden kann der geneigte Reiselustige nach Montpellier ( Meer!!!), Avignon (Provence), in den Massif Central, die Alpen oder gar nach Genf fahren.</p>
<p>Unser Ziel vergangenes Wochenende war Disneyland Paris, das ebenfalls mit dem technischen Wunderwerk TGV in zwei Stunden erreicht werden kann. Hierbei muss der Bahnhof &#8220;Marne la vallée - Chessy&#8221; angefahren werden.</p>
<p><img align="right" style="margin-left: 15px; margin-bottom: 5px;" id="image49" src="http://www.internautilus.com/wp-content/uploads/2007/02/eva-disney.gif" alt="eva-disney.gif" />Samstag hie&#223; es also, morgens fr&#252;h raus (f&#252;nf Uhr!!! F&#252;r mich als be- kennende Morgen- mufflerin eine echte Herausforderung) und um 6.20h in den Zug springen (da ist echt was los um diese Uhrzeit, naja, ok, der Zug f&#228;hrt nicht nur bis Disneyland sondern weiter nach Lille, und von dort geht&#8217;s ruckzuck im Eurostar nach London).</p>
<p><img align="left" style="margin-right: 15px; margin-bottom: 5px; id="image51" src="http://www.internautilus.com/wp-content/uploads/2007/02/buzz.gif" alt="buzz.gif" />Am Zielort angekommen, fielen wir aus dem Zug nahezu direkt ins Disneyland. Kurz in unser Hotel eingecheckt (im malerischen Disney Village, aus dem schon fr&#252;h am Morgen amerikanische Hits aus Lautsprechern hallen) und dann ab in den Park. Da wir p&#252;nktlich zur &#214;ffnungszeit (9 Uhr) da waren, konnten wir die am hei&#223;esten begehrten Fahrgesch&#228;fte ohne lange Wartezeiten erledigen: Peter Pan (nett :-), Dumbo der fliegende Elefant (morgens um die Zeit sogar schwindelerregend!) und auch Pirates of the Caribbean (die Ausstattung dort war &#252;brigens die Grundlage f&#252;r den Filmdreh &#252;ber Jack Sparrow und Konsorten).</p>
<p>Mein pers&#246;nliches Highlight war jedoch die neue Anlage von Buzz Lightyear, da wir dort nicht nur passiv in unseren Kabinen sa&#223;en sondern aktiv am Geschehen teilnehmen konnten: mit &#8220;Laserpistolen&#8221; mussten wir auf alle blinkenden &#8220;Z&#8221; zielen. War ein Riesenspa&#223;!</p>
<p>Und: ich habe nat&#252;rlich auch das U-Boot Nautilus entdeckt und erkundet!<img align="right" style="margin-left: 15px; margin-bottom: 5px; margin-top: 10px;" id="image50" src="http://www.internautilus.com/wp-content/uploads/2007/02/nautilus-disney.gif" alt="nautilus-disney.gif" /></p>
<p>Dann noch eine Fahrt auf dem Mississippi Dampfer (namens Mark Twain <img src='http://www.internautilus.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> und ein Besuch in dem &#8220;Manoir hanté&#8221; (Spukhaus), von dem ich ziemlich entt&#228;uscht war. <img align="left" style="margin-right: 15px; margin-top: 10px; margin-bottom: 5px;" id="image40" src="http://www.internautilus.com/wp-content/uploads/2007/02/dampfer.gif" alt="dampfer.gif" /></p>
<p>Um 16 Uhr gab es dann in Halloween- Manier (der ganze Park war &#252;brigens mit Riesenk&#252;rbissen geschm&#252;ckt) eine Parade der Disney-B&#246;sewichte.</p>
<p><img align="right" style="margin-left: 15px;" id="image38" src="http://www.internautilus.com/wp-content/uploads/2007/02/bruce.gif" alt="bruce.gif" />Am zweiten Tag gingen wir in die Disney Studios, die direkt neben dem Park liegen (Tipp: Geht niemals an einem Sonntag in den Disneypark!!!). Dort ist etwas weniger los, da er kleiner ist und weniger Fahr- Attraktionen aufweist. Dennoch wird es ab Juni 2007 eine tolle Neuigkeit geben: Toon City mit einer Achterbahn aus &#8220;Findet Nemo&#8221;.</p>
<li><a href="http://www.internautilus.com/category/raus-aus-lyon/">Weitere Posts aus der Kategorie &#8220;Raus aus Lyon&#8221;</a></li>
<p><font size="1">Bilderquelle: eigene Fotos</font></p>
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		<title>Franz&#246;sische Phonologie des Englischen</title>
		<link>http://www.internautilus.com/2006/04/01/franzoesische-phonologie-des-englischen/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Apr 2006 17:36:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Zils</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Lebensart]]></category>

		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich erinnere mich noch gut an meinen ersten, richtigen Apéro, ein Apéritif-Abend, bei franz&#246;sischen Freunden. Dort wurde mir neben einer Reihe von Knabbereien auch ein Getr&#228;nk namens &#8220;Belees&#8221; angeboten. Da ich es ich nicht kannte und an jenem Abend nicht besonders abenteuerfreudig war, lehnte ich dankend ab und entschied mich f&#252;r einen Portwein. Kurz darauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class=""><p>Ich erinnere mich noch gut an meinen ersten, richtigen <em>Apéro</em>, ein Apéritif-Abend, bei franz&#246;sischen Freunden. Dort wurde mir neben einer Reihe von Knabbereien auch ein Getr&#228;nk namens &#8220;<strong>Belees</strong>&#8221; angeboten. Da ich es ich nicht kannte und an jenem Abend nicht besonders abenteuerfreudig war, lehnte ich dankend ab und entschied mich f&#252;r einen Portwein. Kurz darauf sah ich die Gastgeber mit einer Flasche Baileys hantieren, &#228;u&#223;erte ein erstauntes &#8220;Wow, ihr habt Baileys!&#8221;, und merkte pl&#246;tzlich, dass dieses /belees/ wohl die franz&#246;sische Variante des englischen Wortes Baileys sein sollte.</p>
<p>Solche Aha-Erlebnisse phonologischer Art k&#246;nnen in Frankreich h&#228;ufiger vorkommen, und ich bin immer wieder verbl&#252;fft, mit welcher Beharrlichkeit, die ganz <strong>offensichtlich falsche Aussprache des Englischen</strong>, von einer Generation an die darauf folgende weitergegeben wird.</p>
<p><a class="imagelink" href="http://www.internautilus.com/wp-content/uploads/2007/02/losangeles.jpg" title="losangeles.jpg"><img align="right" style="margin-left: 15px; margin-bottom: 5px;" id="image53" src="http://www.internautilus.com/wp-content/uploads/2007/02/losangeles.jpg" alt="losangeles.jpg" /></a>Da w&#228;ren beispielweise die absoluten Hits unter den offiziell zugelassenen, zwischenzeitlich eingeb&#252;rgerten, Anglizismen: <strong>Pub, Club, Hub</strong> oder gar das ber&#252;chtigte &#8220;<strong>F-Word</strong>&#8220;. All diese W&#246;rter zeichnen in der franz&#246;sischen Phonologie des Englischen dadurch aus, dass <strong>der eigentlich kurze englische /a/-Laut konsequent als /&#246;/ interpretiert wird</strong>. Fragen Sie jeden Franzosen, weshalb er dies tut, erhalten Sie als Antwort: &#8220;Das haben wir so in der Schule gelernt!&#8221; Ok, immerhin ist da eine gewisse Logik dahinter. Und es gibt im Englischen tats&#228;chlich ein Reihe von Worten, die mit diesem /&#246;/-Laut ausgesprochen werden, n&#228;mlich alle die, die unmittelbar nach dem &#8220;u&#8221; ein &#8220;r&#8221; aufweisen, zum Beispiel &#8220;<strong>curry</strong>&#8220;. Aber genau hier macht der Franzose eine Ausnahme und sagt /<strong>c&#252;rri</strong>/! Ich verstehe das nicht!</p>
<p>All diese W&#246;rter kommen recht h&#228;ufig im t&#228;glichen Sprachgebrauch vor, und die meisten Deutschen, die nach Frankreich kommen, sind auf diese lautlichen Feinheiten bereits eingestellt. Was geschieht aber nun, wenn man mit Film- oder Schauspielernamen, oder mit den Namen gro&#223;er ausl&#228;ndischer Pers&#246;nlichkeiten konfrontiert wird? Da w&#228;re etwa die australische S&#228;ngerin /<strong>killie minog</strong>/ zu nennen oder der britische Schauspieler /<strong>&#252; grant</strong>/ (bitte den Nasallaut auf dem &#8220;an&#8221; nicht vergessen!) oder noch besser, der Film /<strong>lietel wepen</strong>/. Daran habe ich eine ganze Weile geknabbert, bis ich herausgefunden habe, dass mein Gegen&#252;ber von &#8220;Lethal Weapon&#8221; sprach.</p>
<p>Schlie&#223;lich w&#228;ren noch einige englischen Importw&#246;rter anzubringen, gegen die sich die franz&#246;sische Sprach- Gesetzgebung immer weniger erfolgreich zur Wehr setzt. Immerhin besteht die <em><strong>Académie Française</strong></em> seit Beginn des 17. Jahrhunderts und hat heute die Aufgabe, alle fremdsprachlichen Parasiten dem Franz&#246;sischen fernzuhalten. Das ist ihnen mit dem /<strong>wokmaan</strong>/ (nein, das ist nicht etwa die Bezeichnung f&#252;r den chinesischen Koch!), den /<strong>skuts</strong>/ (Scouts: Pfadfinder) oder der /<strong>kuntri</strong>/ Musik leider &#252;berhaupt nicht gelungen. Und auf dem Lyoner Radiosender <em><a href="http://www.frequencejazz.com/">Fréquence Jazz</a></em> k&#246;nnen Sie viel /<strong>saul and dschahs</strong>/ h&#246;ren.</p>
<p>Fazit: So wie in Frankreich ein ausgepr&#228;gter Sprachpurismus herrscht, pl&#228;diere ich f&#252;r einen Phonologie-Purismus und fordere eine korrekte Ausbildung der franz&#246;sischen Englischlehrer! In der Zwischenzeit freue ich mich &#252;ber die Zusendung weiterer lustiger Beispiele von englischen W&#246;rtern in der franz&#246;sischen Sprache <img src='http://www.internautilus.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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<p>Bildnachweis: eigene Aufnahme</p>
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		<title>Gastronomie in Lyon - Restaurants bis 15 Euro</title>
		<link>http://www.internautilus.com/2006/03/04/gastronomie-in-lyon-restaurants-bis-15-euro/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Mar 2006 16:45:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Zils</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>

		<category><![CDATA[Lebensart]]></category>

		<category><![CDATA[Lyon]]></category>

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		<description><![CDATA[Lyon - oder vielmehr ein kleiner Ort in dessen N&#228;he - ist die Geburtsstadt des gro&#223;en Paul Bocuse, der auch heute noch vier Brasseries in der Stadt betreibt (Nord, Sud, Ouest und Est). Diese Gegebenheit ist jedoch nicht der Grund, dass Lyon als eine der wichtigsten St&#228;dte franz&#246;sischer Gastronomie gilt. Tats&#228;chlich beherbergt die Hauptstadt des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class=""><p>Lyon - oder vielmehr ein kleiner Ort in dessen N&#228;he - ist die Geburtsstadt des gro&#223;en Paul Bocuse, der auch heute noch vier <em>Brasseries </em>in der Stadt betreibt (<em>Nord</em>, <em>Sud</em>, <em>Ouest</em> und <em>Est</em>). Diese Gegebenheit ist jedoch nicht der Grund, dass Lyon als eine der wichtigsten St&#228;dte franz&#246;sischer Gastronomie gilt. Tats&#228;chlich beherbergt die Hauptstadt des <em>Département Rhône</em> eine gro&#223;e Anzahl an sehr attraktiven Restaurants. Die typischen Lyoner Restaurants, die <em>Bouchons Lyonnais</em>, gibt es in der Stadtmitte zuhauf und sind vor allem Touristentempel, die die Lyoner K&#252;chenkunst zelebrieren. Die traditionelle, lokale K&#252;che zeichnet sich jedoch vor allem durch den &#252;berm&#228;&#223;igen Gebrauch von Butter aus - wem&#8217;s gef&#228;llt.</p>
<p>Im ersten Teil dieser kleinen Reihe &#252;ber gute Essm&#246;glichkeiten gehe ich auf die <em>Restos</em> ein, die mit einem Budget bis zu 15 Euro zu genie&#223;en sind:</p>
<blockquote><p><strong>Friendly Café (ehemals Café 100 Tabac)</strong></p></blockquote>
<p><img align="right" style="margin-left: 15px;" id="image61" src="http://www.internautilus.com/wp-content/uploads/2007/03/friendly.jpg" alt="friendly.jpg" />Der ehemalige Name des Cafés ist ein Wortspiel mit der Zahl 100 <em>cent</em> und dem gleich klingenden Wort <em>sans</em> (ohne) und bedeutet, dass dies ein vollkommen rauchfreies Lokal ist. Es liegt zentral in der Stadt, nur unweit von der Oper entfernt. Der Preis f&#252;r eine <em>Formule</em> (Hauptspeise mit kleinem Salat, ein Glas Wein und Dessert) liegt mittags bei ungef&#228;hr 11 Euro und abends (serviert wird ab 19 Uhr) bei knapp 13 Euro. </p>
<p>Der Gast hat die Auswahl aus zwei bis drei verschiedenen Gerichten sowie Desserts, und das Essen ist im Normalfall gut gelungen. Bei diesem Preis sollte jedoch auch nicht mehr verlangt werden. Die Klientel ist in der Mehrheit jung oder jung geblieben. Eeservierungen vorab sind nicht m&#246;glich, auch wenn das 100 Tabac jeden Abend proppenvoll ist und man ab 20 Uhr Schwierigkeiten bekommt, einen Platz zu finden.<br />
<u>Adresse</u>: 23, Rue de l&#8217;Arbre Sec, 69001 Lyon. Métro: Hôtel de Ville - Louis Pradel</p>
<blockquote><p><strong>Café 203</strong></p></blockquote>
<p><img align="left" style="margin-right: 15px;" id="image62" src="http://www.internautilus.com/wp-content/uploads/2007/03/203.jpg" alt="203.jpg" />Dieses Café befindet sich unmittelbar neben dem 100 Tabac. Der Besitzer und das Konzept sind die selben wie oben beschrieben, nur dass im 203 das Rauchen (noch) erlaubt ist. Der Name des Cafés stammt von dem alten Modell eines Peugeot 203, der bis Ende 2006 direkt gegen&#252;ber der beiden Lokale geparkt stand. (Da der Wagen kostbaren Parkraum beanspruchte, musste dieser entfernt werden. Ich habe ihn nicht unweit meiner neuen Wohnung, an der neuenTramlinie T3 zwischen dem Bahnhof <em>Part Dieu</em> und <em>Dauphiné-Lacassagne</em> wieder entdeckt <img src='http://www.internautilus.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ). Im Sommer wird eine Terrasse aufgebaut, auf der besonders abends ein wenig Sonne genossen werden kann. Schade nur, dass die Sonne selbst tags&#252;ber kaum Chancen hat, den Platz zu erhellen.<br />
<u>Adresse</u>: 9, Rue du Garet, 69001 Lyon. Métro: Hôtel de Ville - Louis Pradel</p>
<blockquote><p><strong>Grain de Sel - Crêperie</strong></p></blockquote>
<p>Auch wenn Lyon nicht in der Bretagne liegt, gibt es hier sehr viele, gute Crêperien. Eine davon befindet sich etwas au&#223;erhalb der Innenstadt im dritten Arrondissement, nicht weit vom Hauptbahnhof und Einkaufszentrum <em>Part Dieu</em> entfernt. Hier k&#246;nnen Crêpe-Fans alle erdenklichen Arten dieser Speise finden und sich sogar ihre eigene Kreation zusammenstellen: Crêpe mit Ei und Hackfleisch oder mit Schinken, s&#252;&#223;e Crêpes mit Eis und/ oder Schokolade und nat&#252;rlich - ganz wichtig - echten bretonischen Cidre.<br />
<u>Adresse</u>: 66, rue Bonnel, 69003 Lyon. Tel.: 04 78 62 77 50<br />
Métro: Part Dieu; Tramway: Part Dieu - Servient</p>
<blockquote><p><strong>Le Jardin de Berthe - Salate</strong></p></blockquote>
<p><img align="right" style="margin-left: 15px;" id="image63" src="http://www.internautilus.com/wp-content/uploads/2007/03/berthe.jpg" alt="berthe.jpg" />Sagte ich vorhin, dass die Lyoner K&#252;che voller Butter ist? Hier endlich ein Restaurant, das Frauenherzen h&#246;her schl&#228;gen l&#228;sst: Salate in allen Variationen, und das in Riesenportionen! Wohlgemerkt: Salate in Frankreich sind etwas Anderes als in Deutschland. Hier gibt es bei jedem Salat eine ganze (Un-) Menge an Beilagen, zum Beispiel Schinkenw&#252;rfel, G&#228;nseleberpastete, Kartoffeln, Entenfleisch, etc. Damit sind diese Salate derart s&#228;ttigend, dass selbst die leckeren Desserts, die es im Angebot gibt (die Dessertkarte wird &#252;brigens in Form eines kleinen Baums, der aus Dr&#228;hten und Papierst&#252;cken besteht, am Ende der Hauptspeise zum Tisch gebracht), kaum noch reizen k&#246;nnen. Wer dann noch einen Kaffee zum Abschluss trinkt, kann den Tag als beendet betrachten und die eventuell geplante Einkaufstour in der nahegelegenen Rue Victor Hugo auf ein andermal verschieben. <img src='http://www.internautilus.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Sehr sch&#246;n: Der Gew&#246;lbekeller, in dem gegessen wird. Des &#246;fteren wird der Ger&#228;uschpegel bem&#228;ngelt, aber nach einem ordentlichen Apéritif f&#228;llt auch das nicht mehr auf.<br />
<u>Adresse</u>: 3, Rue de Fleurieu, 69002 Lyon; Metro: Bellecour oder Ampère - Victor Hugo.<br />
Da meistens sehr gut besucht, besser vorher reservieren. Tel.: 04 78 38 24 46</p>
</div>
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		<title>Mittagspause in Frankreich</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2006 12:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Zils</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Lebensart]]></category>

		<category><![CDATA[Lyon]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mittagspause wird in Frankreich sehr h&#228;ufig mit entre midi et deux (zwischen 12h und 14h) bezeichnet. Damit ist der zeitliche Rahmen auch schon knapp umrissen, und Touristen, die mittags in der Innenstadt schnell eine Kleinigkeit einkaufen m&#246;chten, sehen sich mit genau diesem Ph&#228;nomen konfrontiert. Denn die meisten H&#228;ndler halten sich peinlichst genau an diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class=""><p>Die Mittagspause wird in Frankreich sehr h&#228;ufig mit <em>entre midi et deux</em> (zwischen 12h und 14h) bezeichnet. Damit ist der zeitliche Rahmen auch schon knapp umrissen, und Touristen, die mittags in der Innenstadt schnell eine Kleinigkeit einkaufen m&#246;chten, sehen sich mit genau diesem Ph&#228;nomen konfrontiert. Denn die meisten H&#228;ndler halten sich peinlichst genau an diese zwei Stunden. (Kirchen auf dem Land, die man als Tourist eventuell besichtigen m&#246;chte, sind davon &#252;brigens auch betroffen&#8230;)</p>
<p>Mein Arbeitgeber gew&#228;hrt uns gro&#223;z&#252;gigerweise lediglich eineinhalb Stunden Mittagspause, so dass ich von halb eins bis zwei Uhr verpflichtet bin, meine freie Zeit totzuschlagen oder mit &#220;berstunden zu f&#252;llen (unbezahlt nat&#252;rlich). Dabei w&#252;rde mir eine halbe Stunde vollkommen ausreichen, denn dann h&#228;tte ich abends etwas mehr Freizeit. Nun habe ich also jeden Tag die M&#246;glichkeit, in dieser mitt&#228;glichen Zwangspause eine Menge andere Dinge zu tun: einen Artikel f&#252;r meinen Blog schreiben, einen Spaziergang machen oder gar im nahegelegenen Einkaufszentrum (Auchan &#038; Co.) shoppen gehen.</p>
<p>Bei dem derzeitigen Wetter (Schnee und Regen) wird leider selbst die Einkaufstour zu einer Tortur, da der Hauptweg zu Auchan aus sandsteinfarbenem Lehm und kleinen roten Steinchen besteht. Da wird das Vergn&#252;gen zur reinsten Schlammschlacht. Im Sommer ist das nat&#252;rlich wesentlich besser, da kann ich mich zumindest an einen der drei k&#252;nstlich angelegten Seen legen und sonnen. Schade nur, dass es nicht gen&#252;gend Schatten spendende B&#228;ume oder B&#228;nke gibt. Die B&#228;nke stehen direkt an der Hauptverkehrsstra&#223;e, sodass der Spazierg&#228;nger die hastig vorbeifahrenden Autos beobachten kann. An lesen ist da nicht zu denken. Beklagen will ich mich bestimmt nicht, nein, immerhin haben wir in der N&#228;he meiner Arbeitsst&#228;tte ein f&#252;r Lyon h&#246;chst seltenes Gut: Natur!</p>
<p>Heute regent es, und, meine Mittagspause ist zu Ende! Bis zum n&#228;chsten Mal.</p>
</div>
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		<title>Essgewohnheit</title>
		<link>http://www.internautilus.com/2006/02/13/essgewohnheit/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2006 18:48:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Zils</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Lebensart]]></category>

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		<description><![CDATA[Das vergangene Wochenende habe ich in einem kleinen Dorf namens Sailly bei Cluny in Burgund verbracht. Dort wohnt meine ehemalige Gastfamilie aus Sch&#252;leraustauschzeiten, und da immer noch ein sehr guter Kontakt besteht, besuche ich sie ab und zu.
Selbstverst&#228;ndlich sah der Hauptbestandteil meiner dort verbrachten Zeit vor, m&#246;glichst gut zu essen und zu trinken. Zu meinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class=""><p>Das vergangene Wochenende habe ich in einem kleinen Dorf namens <strong>Sailly bei Cluny in Burgund</strong> verbracht. Dort wohnt meine ehemalige Gastfamilie aus Sch&#252;leraustauschzeiten, und da immer noch ein sehr guter Kontakt besteht, besuche ich sie ab und zu.</p>
<p>Selbstverst&#228;ndlich sah der Hauptbestandteil meiner dort verbrachten Zeit vor, m&#246;glichst <strong>gut zu essen und zu trinken</strong>. Zu meinem Gl&#252;ck war f&#252;r den Samstag Abend ein gemeinsames Essen eines &#8220;<em><strong>Pot au feu</strong></em>&#8221; (Rindfleischsuppe mit Kartoffeln und enorm gro&#223;en Gem&#252;sest&#252;cken) f&#252;r alle 60 Dorfbewohner vorgesehen. Dabei fiel mir auf, dass ich mich bereits in starkem Ma&#223;e an die <strong>franz&#246;sischen (Ess-) Gepflogenheiten</strong> gew&#246;hnt habe: So war ich beispielsweise &#252;berhaupt nicht mehr &#252;berrascht, dass der vereinbarte Beginn des Banketts zwar f&#252;r 19.30h veranschlagt war, dass aber die Eingangssuppe erst eine Stunde sp&#228;ter serviert wurde. Davor gab es ordentliche Mengen an Apéritifs und viel zu erz&#228;hlen.</p>
<p>Zwischen den verschiedenen <strong>Men&#252;stationen</strong> (Apéritif, Entrée, Hauptspeise, K&#228;se, Dessert und als st&#228;ndige Beigabe Brot), die sich bis gegen Mitternacht hinzogen, wurde ebenfalls viel geredet. Dennoch verging die Zeit wie im Fluge, und es kam in keiner Sekunde Langeweile auf.</p>
<p>Ich habe aber auch schon von anderen Feiern geh&#246;rt (z.B. von der Hochzeit meines Kollegen), die sich <strong>von 17Uhr nachmittags</strong> auf diese Weise <strong>bis 3Uhr</strong> nachts schleppten. Da bin ich dann doch noch bekennende Deutsche und sage: das ist definitiv zu viel!</p>
<p><strong>Und das Ende vom Lied</strong>: Nach meiner R&#252;ckkehr am Sonntag habe ich den Abend mit Bauchschmerzen und W&#228;rmflasche auf dem Sofa verbracht&#8230;</p>
</div>
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		<title>Alarmbereitschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2006 17:42:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Zils</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Lebensart]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleine Anekdoten aus dem Arbeitsalltag vers&#252;&#223;en denselben:
Ich bin immer wieder erstaunt, wie gut franz&#246;sische Technik bei den richtig gro&#223;en Dingen  funktioniert, z.B. der TGV oder das sagenumwobene Hochgeschwindigkeitsflugzeug Concorde. (Ich glaube, ich habe bereits erw&#228;hnt, dass die meisten Franzosen auf mich einen extrem gestressten Eindruck machen, weshalb es nicht verwunderlich ist, dass sie solche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class=""><p>Kleine <strong>Anekdoten aus dem Arbeitsalltag</strong> vers&#252;&#223;en denselben:</p>
<p>Ich bin immer wieder erstaunt, wie gut <strong>franz&#246;sische Technik</strong> bei den richtig gro&#223;en Dingen  funktioniert, z.B. der <strong>TGV</strong> oder das sagenumwobene Hochgeschwindigkeitsflugzeug <strong>Concorde</strong>. (Ich glaube, ich habe bereits erw&#228;hnt, dass die meisten Franzosen auf mich einen extrem gestressten Eindruck machen, weshalb es nicht verwunderlich ist, dass sie solche schnelle Maschinen entwickeln.)</p>
<p>Bei den &#8220;kleinen&#8221; Dingen sieht das anders aus: im Sommer sa&#223; ich im Pulli frierend im B&#252;ro, da die <strong>Klimaanlage</strong> nicht korrekt eingestellt werden konnte (oder der zust&#228;ndige Techniker eben einfach unf&#228;hig war). Im Winter genau das Gegenteil. Da ich als bekennender Freiluftfanatiker t&#228;glich herben Verbalattacken meiner Kollegen ausgesetzt bin, wenn ich es wage, in die N&#228;he des Fensters zu gehen, heimse ich mir s&#228;mtliche Bakterien ein, die sich in den R&#228;umen ansammeln. Nun ja, Widerstand gegen die Mikroben w&#228;re eh zwecklos, denn ich muss mich morgens bei Arbeitsantritt erst mal von allen abknutschen lassen. Ziemlich zeitaufwendig&#8230; und mit einer Menge Freude verbunden, wenn die erkrankten Kollegen auf ihren morgendlichen &#8220;Bisous&#8221; bestehen.</p>
<p>Zur&#252;ck zur Technik: Heute, p&#252;nktlich zur Mittagspause, setzte der <strong>Feueralarm</strong> ein. Von Feuer war weit und breit keine Spur. Schade eigentlich&#8230; Nach ungef&#228;hr zehn Minuten war der L&#228;rm vorbei. Ein Mitarbeiter der Nachbarfirma sagte, dass ein Rauchdetektor defekt w&#228;re, und dass sich die Sirene, wenn sie denn einmal in Gang gesetzt worden w&#228;re, nicht mehr abstellen lie&#223;e. Irgendwann w&#252;rde sie dann von alleine aufh&#246;ren. Hm, das macht Laune, vor allem wenn man wei&#223;, dass unmittelbar nach solch einem Vorfall ein Techniker gerufen wird, der das Problem beheben soll. Dann kann man sicher sein, dass der Alarm den ganzen Nachmittag an- und ausgeschaltet wird.</p>
<p>Schlie&#223;lich ist das nicht das erste Alarmproblem, das ich hier erlebt habe. Das letzte Mal war es jedoch der <strong>Geb&#228;udealarm</strong>, und der ist viel, viel lauter! Sehr peinlich, wenn unsere Mitarbeiter gerade am Telefon sitzen und Kunden ein Produkt erkl&#228;ren sollen. Aber eine Entschuldigung funktioniert immer und bringt unsere Ansprechpartner in Deutschland zum Lachen: &#8220;Sie wissen ja, <strong>Franzosen und Technik</strong>&#8230;&#8221;</p>
</div>
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		<title>Unwetterkatastrophe in Lyon - Schneefall</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2006 19:24:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Zils</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Lebensart]]></category>

		<category><![CDATA[Lyon]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor zehn Tagen ist Lyon beinahe in unglaublichen Schneemassen versunken!
Ab morgens neun Uhr schneite es, was das Zeug hielt, und gegen 16 Uhr waren die Stra&#223;en mit einer ca. 3-5cm dicken Schneeschicht bedeckt  
Diese Katastrophe hat Lyon ganz heimt&#252;ckisch und vor allem g&#228;nzlich unvorbereitet (dieses Schneetreiben wurde immerhin nur drei Tage im Voraus angek&#252;ndigt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class=""><p><img align="right" style="margin-left: 15px;" id="image23" src="http://www.internautilus.com/wp-content/uploads/2007/02/schneeinlyon.jpg" alt="schneeinlyon.jpg" />Vor zehn Tagen ist Lyon beinahe in <strong>unglaublichen Schneemassen</strong> versunken!<br />
Ab morgens neun Uhr schneite es, was das Zeug hielt, und gegen 16 Uhr waren die Stra&#223;en mit einer ca. <strong>3-5cm</strong> dicken Schneeschicht bedeckt <img src='http://www.internautilus.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Diese <strong>Katastrophe</strong> hat Lyon ganz heimt&#252;ckisch und vor allem g&#228;nzlich unvorbereitet (dieses Schneetreiben wurde immerhin nur drei Tage im Voraus angek&#252;ndigt, was den ohnehin schon gestressten Franzosen total &#252;berfordert) getroffen. Ich bin gem&#252;tlich, mit ca. 15 kreischenden Schulkindern, im kuschelig warmen Bus durch die Stadt nach Hause gefahren und konnte an Bord dieses Wunderwerks franz&#246;sischer Technik live miterleben, wie eine Gro&#223;stadt in Chaos ausbricht. Auf der Stra&#223;e lagen nicht einmal 3-4cm Schnee, ein Unding!!!</p>
<p>Jedenfalls erkl&#228;rte uns der nette Busfahrer, dass alle Busse bis zur jeweiligen Endstation f&#252;hren und dann allesamt ins Depot gebracht w&#252;rden. Das war gegen 16.40h, als es noch nicht einmal anfing glatt zu werden. Da ich sowieso nicht bis zur Endstation fahren musste, kam ich also so ziemlich ohne Versp&#228;tung nach Hause.</p>
<p>Andere Zeitgenossen hatten jedoch weit aus mehr Pech, und so wird davon berichtet, dass manche Bewohner umliegender St&#228;dte nicht einmal die Stadt verlassen konnten und sich in Lyon ein Hotel nehmen mussten. Andere kamen in zwei Stunden knappe 20 Meter im Auto vorw&#228;rts bevor sie das Auto in einer Garage abstellten, genervt zur n&#228;chsten U-Bahn Haltestelle liefen (Busse fuhren ja schon lange nicht mehr) und schlie&#223;lich &#252;ber den gefrierenden Schnee nach Hause wankten.</p>
<p>Die Lyoner Stadtwerke haben auf ganzer Linie versagt,<strong> kein Streudienst</strong>, <strong>keine Freischaufler</strong>, nichts! Es war eine Pracht und gibt mir einen guten Anlass, lustige Geschichten aus meiner momentanen Wahlheimat verlauten zu lassen.</p>
<p><strong>Fazit</strong>: Bei pl&#246;tzlichem Schneefall, auch wenn nur 5cm liegen bleiben, <strong>auf das Busfahren verzichten</strong>. Ich habe jedoch auch geh&#246;rt, dass in manchen F&#228;llen die <strong>U-Bahnen bei Schneechaos angehalten werden</strong>&#8230; Warum dem so ist werde ich bei n&#228;chster Gelegenheit herausfinden.</p>
</div>
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		<title>Intro</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2006 16:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Zils</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Lebensart]]></category>

		<category><![CDATA[Lyon]]></category>

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		<description><![CDATA[Vive la France! 
Das Leben in Lyon und Frankreich aus meiner Sicht - es k&#246;nnte aber auch die Sicht eines jeden anderen sein.
Homepage der Stadt Lyon

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			<content:encoded><![CDATA[<div class=""><p>Vive la France! </p>
<p>Das Leben in Lyon und Frankreich aus meiner Sicht - es k&#246;nnte aber auch die Sicht eines jeden anderen sein.</p>
<p><a href="http://www.lyon.fr/">Homepage der Stadt Lyon</a></p>
</div>
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