Suzanne Vega in Lyon - Salle Molière

Tolle Frau, tolle Stimme, tolles Konzert! Seit Jahren läuft mir Suzanne Vega - rein sinnbildlich gesprochen - immer wieder über den Weg, vor allem seit ich mir 1996 in London ihre erste CD (die damals schon etwas älteren Datums war) bei Tower Records gekauft habe. Daher sind ihre Lieder und ihre Musik für mich voll von tollen und sehr verrückten Erinnerungen an eine Zeit zwischen Abitur und Studium, die viel zu schnell vorbeiging.

Durch reinen Zufall entdeckte ich vor knapp zwei Wochen, dass diese Sängerin nach Lyon kommen würde, um im Salle Molière ein Akustik Live Konzert zu geben. Also, nix wie los zur FNAC und Karten besorgt.

Nachdem ich den mir unbekannten Salle Molière endlich gefunden hatte (dabei ist er so einfach zu finden, und ich bin bestimmt schon 300 Mal daran vorbei gelaufen auf meinem Weg von Vieux Lyon nach St. Paul, entlang am Saône Ufer) und mir unterwegs ein Mann erzählte, dass er Suzanne Vega zum zweiten Mal in Lyon live spielen hörte - das letzte Mal war vor 20 Jahren gewesen… - nahm ich mitten im Theatersaal Platz und zwar in der sechsten oder siebten Reihe genau vor ihrem Mikrofon.

Den Abend begann sie mit “Marlene On the Wall”, ausgerechnet eines der Stücke, die von ihrer ersten CD stammen. Überhaupt war der ganze Abend voll mit Songs von diesem ersten Album. Mein persönliches Highlight war dabei “The Queen and the Soldier” (love that song!!!). Von ihrer neuen Platte “Beauty and Crime” sang sie unter anderem “Frank and Ava”, “A pornographer’s dream” und “New York is a Woman”.

Heute habe ich ihren Tour-Blog entdeckt, wirklich lesenswert. Ich wünschte, sie hätte während des Konzerts noch mehr von sich und ihren Liedern erzählt. Ich frage mich, ob sie sich mit dem Geschichten Erzählen nichts etwas zurückgehalten hat, weil sie das französische Publikum nicht mit ihrer englischen Plauderei in Verdruss bringen wollte (oder hatte sie ganz einfach nur ein schlechtes Gewissen, weil sie so wenig französisch sprechen konnte?). Ist doch egal, nur raus mit den Infos!

Hier noch ein Link zu einem Konzertvideo aus Lyon (danke an den Filmer) und das Foto oben, das Jessie in Toulouse gemacht hat (merci).

Biennale des Lions 2008 in Lyon - Stadt frei für Löwen und Eisbären

lion-pont-vers-st_jean.jpgSeit dem Jahre 2004 werden in Lyon alle zwei Jahre (daher biennale) Löwen-Statuen in der Stadt aufgestellt. Der König der Tiere ist das Emblem der Hauptstadt der Region Rhône-Alpes.

ours-perrache.jpgDas diesjährige Thema ist Lyon-Québec: lions-nous (lasst uns uns verbinden/ verbünden) und erinnert damit an die Gründung der Stadt Québec vor 400 Jahren. Aus diesem Grunde werden vom 10. April bis 3. Juli 2008 neben den traditionellen Löwen auch die für Nordkanada typischen Eisbären ausgestellt. Insgesamt sind 69 Exponate (die Zahl entspricht der Kennzahl des Départements Rhône) über verschiedene Schauplätze Lyons verteilt, darunter 30 Löwen und 39 Eisbären. Diese wurden von 69 französischen, kanadischen und internationalen Künstlern bemalt, dekoriert, umgebaut, etc.

ours-vers-st_jean.jpgAm 3. Juli, also am Geburtstag der Stqdtgründung Québecs, werden die Figuren in einer öffentlichen Auktion versteigert. Der Gewinn wird unter Künstlern, karitativen Einrichtungen in Frankreich und Québec und dem Verein zur Organisation der Biennale zur Finanzierung zukünftiger Ausstellungen aufgeteilt.

Die nächste Löwenschau wird unter dem Motto Lyon-Shanghai 2010 zu bewundern sein… solange sich die französisch-chinesischen Beziehungen aufgrund des Tibetkonflikts nicht noch weiter verschlechtern.

Hier geht’s zur offiziellen Homepage der Biennale 2008. Wer sich alle 69 Werke ansehen möchte, findet hier einen Plan mit allen Stationen.

Ich war letztes Wochenende mit Freunden unterwegs und habe einige Tiere abgelichtet. Bitte zum Vergrößern auf die kleinen Bilder klicken. Weitere Bilder folgen in den nächsten Tagen :-)

Videos Teil III - Fete des Lumieres 2007 - Prefecture du Rhone: Eclipses

Nach den ersten beiden Video-Posts zur 2007 Edition des Lyoner Lichterfests, folgt heute der dritte und letzte Teil. Das Lichtspektakel, das auf die Mauern der Préfecture du Rhône projiziert wurde, Eclipses - gestaltet von Damien Fontaine - war mein persönliches Highlight dieser Fête des Lumières.

In dieser Kreation wird in eigenwilliger und spielerischer Weise die Geschichte der Menschheit und die Geschichte Lyons nachgezeichnet. Angefangen vom Zeitalter der feuerspuckenden Dinosaurier über die Eiszeit, die Kolonisierung fremder Länder dank der Schiffahrt, die wissenschaftlichen Errungenschaften der Gebrüder Montgolfier und Ampères (alle drei stammen übrigens aus Lyon), die industrielle Revolution bis hin zur Erfindung des Flugzeugs und den beiden Weltkriegen - mit einem kurzen Aufblitzen des Gesichts von Jean Moulin, dem Sinnbild der französischen Résistance in Lyon unter dem Vichy-Regime.

Die musikalische Untermalung der Projektion finde ich ebenfalls sehr gelungen. Ich war ein wenig erstaunt, soviel Emotionalität in dieser Lichtshow zu hören. Diesen Hang zur Sentimentalität und Emotionalität schreibe ich eher den Deutschen als den Franzosen zu.

Viel Spaß Zugucken und -hören:


Lyon Festival of Lights - Fete des Lumieres 2007 - Prefecture du Rhone - Eclipses from Eva Zils on Vimeo.

Videos Teil II - Fete des Lumieres 2007 - Berges du Rhone, Place des Jacobins, Place Bellecour

Wie versprochen, heute noch ein paar weitere selbstgemachte Videos von der Fête des Lumières 2007 (weitere Videos gibt es im vorherigen Post):

Berges du Rhône: En mille morceaux de lumière, kreiert von François Fouilhé und Jean-Baptiste Laude.
Im Hintergund: Fourvière und Hôtel Dieu (ein Krankenhaus).


Lyon Festival of Lights - Berges du Rhône - Fourviere from Eva Zils on Vimeo.

Place des Jacobins: Dans le salon des Jacobins, kreiert von Yves Caizergues, Laurent Graber und Antoine Trollat.


Lyon - Fete des Lumieres 2007 - Place des Jacobins from Eva Zils on Vimeo.

Place Bellecour: I love Lyon, kreiert von Jacques Rival.


Lyon Festival of Lights - Place Bellecour - I love Lyon from Eva Zils on Vimeo.

Und zum Schluss, wenn auch in videotechnischer Schieflage: Evasion Urbaine, kreiert von Benedetto Bufalino und Benoît Deseille. Ein Aquarium in einer Telefonzelle… Gute Idee, denn Telefonzellen sind im Zeitalter des Handys im wahrsten Sinne des Wortes “überflüssig” geworden ;-)


Lyon Festival of Lights 2007 - Evasion Urbaine - Telephone booth Aquarium from Eva Zils on Vimeo.

Videos: Fete des Lumieres - Lichterfest 2007 in Lyon

Nach dem gestern abend das alljährliche Lyoner Lichterfest feierlich eröffnet wurde, und ich mir bereits am ersten Festabend meine Füße wund gelaufen habe, gibt es heute ein paar (Video-) Eindrücke der großen Attraktionen in der Innenstadt. Heute abend geht es weiter. Da es sich empfiehlt, die öffentlichen Verkehrsmittel Richtung Stadtzentrum am Wochenende der Fête des Lumiéres zu vermeiden, werde ich heute abend die etwas “kleineren” Lichtspektakel in den abseits gelegenen Vierteln besuchen.

Ach ja, pünktlich wie zum jeden Lichterfest hat der Lyoner Stadtverkehrsverbund Streiks angekündigt. Während diese im vergangenen Jahr wesentlich stärker ausgefallen sind, halten sich die TCL (Transport en Commun Lyonnais) an diesem Wochenende etwas zurück.

Viel Spaß beim Video Gucken! Zum und nach dem Wochenende gibt’s noch ein paar mehr Videos und Infos.

Hintergründe zum Fest und Infos zur Fête 2007.

Noch mehr Videos des Lichterfests.


Lyon Light Festival - Fourviere - Hidden Face from Eva Zils on Vimeo.


Lyon Light Festival - Place des Terreaux - Disco Lights from Eva Zils on Vimeo.


Lyon Light Festival - Place Louis Pradel - Starfisher from Eva Zils on Vimeo.


Lyon Light Festival - St. Nizier outside from Eva Zils on Vimeo.

Fete des Lumieres 2007 - Wieder Lichterfest in Lyon

fete-lumieres-2007.jpg

UPDATE (7.12.2007): Die ersten Videos von der Fête des Lumières sind online!

Vom 6. - 9. Dezember 2007 wird Lyon wieder in ein besonderes Licht gerückt: Die Fète des Lumières Edition 2007. Worauf ich mich dieses Jahr besonders freue, sind die U-Bahnen und Trambahnen, die bereits ab dem 25. November innen mit rosa Licht beleuchtet werden. Naja, ich freue mich nicht unbedingt auf die Farbe rosa, aber darauf, dass die öffentlichen Verkehrsmittel in Farbe getaucht werden. Das wurde das letzte Mal im Jahre 2004 gemacht und hat mir damals schon sehr gut gefallen.

Das volle Programm und Hintergrundinformationen der 2007 Edition des Lyoner Lichterfests gibt es auf der offiziellen Fete des Lumières Seite.

Und hier geht es zur Entstehungsgeschichte des Lichterfests (auf deutsch).

Bonne fête.

Konzerthalle - La Halle Tony Garnier: Zazie à Lyon

In der Halle Tony Garnier, die von dem gleichnamigen berühmten Lyoner Städtebauer und -architekten 1928 fertig gestellt wurde, finden regelmäßig größere Aufführungen, Live-Konzerte und Kongresse statt.

Die Halle ist sehr groß (was ja auch Sinn der Sache ist) und erinnert mich von ihrer Dachkonstruktion innen an eine riesige Scheune.

Zu diesem beliebten Konzertort, der nur eine Haltestelle vor dem berühmten Fußballstadion Stade de Gerland (das übrigens auch von Garnier realisiert wurde) entfernt liegt, gelangt man am besten mit der U-Bahn. Mit der Linie B Richtung Stade de Gerland, Station Debourg. Von dort sind es noch ca. 3 Minuten Fußmarsch. Einfach den Massen folgen, die sich zum Spektakel begeben, dann kann nichts schief gehen.

Ich habe gestern dort Zazie live gesehen und gehört, was wie immer ein besonderes Erlebnis war. Schade, dass ihre Musik nicht in Deutschland bekannt ist. Daher hier ein kleines Amateurvideo, das ich auf youtube gefunden habe, und das einen Zazie-typischen Ausschnitt ihres Werkes und Wirkens zeigt ;-) Ich nehme an, dass das Video bei der Sommertour gemacht worden ist.

Noch mehr Videos von der 2007 Tour gibt es hier: http://www.dailymotion.com/group/75781. Viel Vergnügen.

Les Traboules - zu Fuß durch Lyons Hinterhöfe

Wer sich in Lyon bei dem derzeit sehr schönen Wetter körperlich verausgaben möchte, hat mehrere Möglichkeiten: Z.B. mit dem Leihfahrrad Vélo’v eine Stadtrundfahrt wagen, in eines der vielen Schwimmbäder in Lyon oder Villeurbanne gehen oder einen Marsch auf die Höhen des Stadtviertels Croix Rousse (4. arrondissement) durch die legendären Traboules machen.

hinweis-traboules.gifTraboules sind Hausdurchgänge, die (meist) zwei parallel liegende Straßen verbinden. Dabei wird der muntere Spaziergänger über Hinterhöfe, Treppen und Gassen geleitet.

Die Lyoner Traboules dienten ursprünglich den auf der Croix Rousse ansässigen Seidebetrieben dazu, ihre Waren auf schnelle Art in die Innenstadt zu liefern. Zur Zeit der Résistance wurden sie als geheime Durchgänge benutzt, um sich ungesehen von Gestapo und SS von einem Ort zum anderen zu bewegen.

durchgang-traboules-cour-voraces.gifHeute haben diese Durchgänge (Beispielfoto rechts, bitte auf das Bild klicken zum Vergrößern) vor allem touristischen Charakter. So gibt es mittlerweile einen ausgeschilderten Parcours, durch den man sich zu Fuß von Traboule zu Traboule (auch “trabouler” genannt) auf das Croix Rousse Plateau begeben kann. Der Parcours beginnt auf der Place des Terreaux. Selbstverständlich kann man den Weg auch von der Croix Rousse heruntertraboulieren. Aber ich finde, ein bisschen Anstrengung muss schon dabei sein ;-)

Zum Traboulieren halte man sich also an die Schilder (s. erstes Bild links in diesem Artikel), die den Weg mit Pfeilen andeuten. Dabei sollte man schon sehr genau hinsehen, um den richtigen Hauseingang zu wählen.

cour-des-voraces.gifDer berühmteste Innenhof ist die Cour des Voraces (zweites Bild auf der linken Seite, bitte darauf klicken, um es in voller Größe zu sehen), die sich am Ende des Rund- oder vielmehr Hochgangs nahe der Place Colbert im 4. arrondissement befindet. Zu Zeiten des Lyoner Lichtfestes Fêtes des Lumières werden hier sehenswerte Lichtspektakel vorgeführt.

Nach getaner Marscharbeit belohnt zum einen eine schöne Aussicht auf Rest-Lyon und zum anderen eine der vielen Kneipen, in der man sich abkühlen kann. Die Anwohner der Croix Rousse habe ich stets als sehr nette und umgängliche Menschen erlebt, die einen gerne ins Gespräch verwickeln.

Dieses Viertel finde ich eines der schönsten von Lyon und werde ihm daher demnächst einen eigenen Artikel widmen.

Quelle Fotos: Selbstgemacht

Spaziergang durch die Lyoner Altstadt - Le Vieux Lyon

cathedrale-st_jean-vieux-lyon.jpgDa es gestern sehr schön und warm in Lyon war, war ich mal wieder als eifriger Tourist unterwegs und habe ein paar schöne Fotos in der Lyoner Altstadt, dem Vieux Lyon, geschossen. Die Altstadt liegt im 5. arrondissement Lyons und ist am einfachsten über die Métro Haltestelle Vieux Lyon zu erreichen (einfach nach rechts aus der U-Bahn Station herauslaufen). Wir sind jedoch von der Place des Jacobins über eine der vielzähligen Brücken gekommen.

Die Lyoner Altstadt ist als eine der bedeutendsten historischen Stätten übrigens mit einer der Gründe gewesen, weshalb Lyon im Jahre 1998 in die Liste des UNESCO Weltkulturerbes aufgenommen wurde.

Die engen, dunklen Gassen rund um die gotische Kathedrale St. Jean (Foto rechts) bieten nicht nur Touristen viel Freude und Sehenswürdigkeiten: Viele berühmte Bouchons (typische Lyoner Restaurants mit lokalen Spezialitäten) finden sich dort.

tour-rose-lyon2.jpgAuch der Publikumsmagnet La Tour Rose (hier links), der über eine so genannte Traboule erreicht und besichtigt werden kann, ist ein Muss für jeden Touristen. Traboules sind Hausdurchgänge, die meistens zwei parallele liegende Straßen miteinander verbinden. Diese sind über das Altstadt- und das Croix Rousse Viertel verteilt. (Über Traboules berichte ich hier.)

Abends wird die Altstadt sehr schön beleuchtet (Lyon ist eben einfach DIE französische Stadt des Lichts) und ruft die Nachtschwärmer auf den Plan. Denn im Vieux Lyon gibt es eine hohe Irish- und English-Pub-Dichte: The Smoking Dog, James Joyce Pub, etc. Wer jedoch Pubs etwas ferner des Tourismus ausprobieren möchte, sollte sich nach Verlassen der U-Bahn-Station “Vieux Lyon” rechts halten und in Richtung Perrache gehen: Dort gibt es zwei weitere typische Pubs, unter anderem das Johhny Walsh’s.

Gestern Nachmittag haben wir uns aber zunächst lieber mit einem Tee begnügt: Vor einigen Monaten hat in der Rue St. Jean eine Kaffee- und Teestube eröffnet, in der man inmitten von allerlei fremdländischen Antiquitäten russischen, japanischen, englischen und südamerikanischen Tee oder Kaffee verkosten kann. Das Café heißt Les Cafés d’Aryanna.

Viel Spaß!

Quelle Fotos: Selbstgemacht am 28. Juli 2007, 1: Cathédrale St. Jean; 2: La Tour Rose

Kultur in Lyon - Institut Lumière

insti-lumiere-freres.jpgIm Lyon des 19. Jahrhunderts stellten die Brüder Auguste und Louis Lumière im Jahre 1854 ihre Erfindung, den Cinématographe, vor.

Seit 1982 besteht in Lyon, in der ehemaligen Villa der Lumière Familie, das Institut Lumière, das sich zum einen mit der Geschichte der Entstehung des Cinématographe beschäftigt (Museum) und zum anderen ein sehr anspruchsvolles Filmprogramm anbietet, das auf der Homepage direkt abgerufen werden kann. Filme und weiterführende Ausstellungen sind im einstigen, hinter der Villa liegenden, Hangar zu (be-) sichtigen, in dem der erste Film der Kinogeschichte überhaupt gedreht und produziert wurde.

Darüber hinaus werden regelmäßig Film Retrospektiven von (mehr oder weniger) bekannten, ausgewählten Regisseuren gezeigt. Häufig werden diese Regisseure ins Institut eingeladen und stehen dem Publikum zu ihren Filmen Rede und Antwort.

Gestern abend war beispielsweise der deutsche Filmemacher Volker Schlöndorff vor Ort, der seinen Film “Der neunte Tag” (Le neuvième Jour) zeigte. Wieder einmal ein Film aus der deutschen Nazi-Kriegszeit, jedoch mit einer eigenen Thematik: Es wird die auf Tatsachen beruhende Geschichte eines katholischen luxemburgischen Pfarrers im KZ Dachau erzählt, der während eines neun tägigen “Urlaubs” die Gelegenheit bekommt, sich seine Freilassung aus dem KZ zu erarbeiten.

park-insti-lumiere.jpgDas Institut liegt direkt an der Métro-Station Monplaisir-Lumière (Linie D), Rue du Premier Film. Zwischen Hangar und der Lumière-Villa wurde ein kleiner Park angelegt, der es naturbewussten Bürgern erlaubt, dem Stadtrummel zu entrinnen. Außerhalb der Museums- und Parkmauern, gegenüber der Villa befindet sich der Place Ambroise Courtois, auf dem während der Sommermonate Filme im Open-Air Kino ausgestrahlt werden.

Weitere Informationen zum Institut Lumière:
Beschreibung des Institus auf deutsch
französischsprachige Homepage des Institut mit Filmprogramm, etc.

Quelle Fotos: Selbst aufgenommen (Foto 1: Hinterausgang des Museums mit Bild von Auguste und Louis Lumière; Foto 2: Parkanlage des Museums)