Auf dem heiligen Hügel Lyons: Fourviere

funiculaires-fourviere.jpgDann und wann packt es mich, und ich brauche einen guten Überblick über die Stadt, durch deren – zumeist – enge Gassen und Straßen ich mich bewege. Also mache ich mich auf den Weg zur U-Bahn, fahre mit der Linie D bis zur Altstadt, Haltestelle Vieux-Lyon, steige um in die Zahnradbahn, les funiculaires, und lasse mich binnen zwei Minuten auf den Hügel La Fourvière hochziehen. Das gewisse mulmige Gefühl im Bauch, wenn es die steile Auffahrt (siehe Foto links, bitte zum Vergrößern darauf klicken) hinaufgeht, gehört mit dazu – ein bisschen Nervenkitzel muss halt schon sein, auch wenn ich immer sehr froh bin, wenn die Bahn oben ankommt…

fourviere-2007-09.jpgOben angekommen, wird einen die Größe und der Prunk der Basilika Notre Dame umhauen (bitte auf das Foto klicken, um es zu vergrößern). Von außen gefällt mir diese Kirche jedoch wesentlich besser als von innen, denn einen derart mit (kitschigen) Bildern und Mosaiken vollgepfropften religiösen Ort habe ich bisher nur selten gesehen. Daher erspare ich mir jedes Mal einen Rundgang durch die Kathedrale, obwohl die sich nebenan befindende Krypta viel schöner sein soll. Ich habe mich aber noch nicht hinein gewagt.

ausblick-fourviere2.jpgDenn, wenn ich auf dem Berg bin, habe ich nur eines im Sinn: Die Aussicht auf die Stadt und Umgebung. Wenn mir dazu noch ein wenig der Wind um Nase und Ohren weht, bin ich gänzlich zufrieden und beginne nach einer gewissen Zeit zu Fuß den Abstieg. Dafür bieten sich verschiedene Wege an, z.B. durch den Parc des Hauteurs, dem Lyoner “Höhenpark”. Doch dazu ein andermal mehr.

Bildquelle: Fotos selbstgemacht. Bitte auf die Bilder klicken, um sie in ihrer vollen Größe zu sehen.

ist seit ihrer Kindheit an Medien interessiert: Zunächst gestaltet sie die Mini-Zeitung, die sie unter ihren Klassenkameraden verbreitet. Auch mit kleinen, privaten Radiosendungen hält sie ihre Nachbarn und Freunde bei Laune.

Im Jahr 2000 macht sie ein Praktikum bei der Badischen Zeitung und tastet sich an den Beruf des Journalisten heran.

Nachdem sie das Internet als neues Medium für sich entdeckt, startet sie 2006 diesen Blog, um über ihr Leben als Deutsche in Frankreich zu erzählen.

Kurz darauf (2007) launcht sie ihre professionellen Blogs zum internationalen Online-Recruiting (www.online-recruiting.net) und 2011 Social Media Recruiting (www.socialmedia-recruiting.com).

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