C koi 7 drôle 2 langue?

L’avis et la vie de Fafy

Un article de la journaliste Fafy - Gastartikel von Starjournalistin Fafy ;-)

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Voilà en substance, la manière dont le français des dictionnaires, sera défini dans quelques années, par les « akros » du langage SMS.

Je veux parler de ceux qui boivent un Kfé, se disent bjr et bsr, fument des 6garet, vont au 6néma, offrent des Kdos ou se font des KL1 ( pour les plus chanceux.)

La compression de la langue française, avait débuté, bien avant l’apparition des textos, la France n’est-elle pas la championne du monde, des acronymes, des abréviations et autres sigles. Tout au long de votre vie vous les côtoyez, et les pratiquez.

C’est ainsi que dans le domaine des transports, on voyage avec les TCL, la RATP, la SNCF, dans les bus, les trams et les métros. On passe son permis et puis l’on s’achète une belle auto à x euros TTC (c’est à dire avec un taux de TVA très élevé).

Pour occuper son temps de loisirs, devenu plus conséquent depuis l’apparition de l’ARTT, on va au ciné, au resto, on regarde la télé (avec la TNT si possible) qui fonctionne grâce aux efforts de nos amis d’EDF.

Même la sacro sainte Education Nationale n’échappe pas à la règle, on passe son Bac (que l’on réussit si on a eu la chance d’avoir de bons profs) puis on va à la Fac ou en BTS, avant de filer tout droit à l’ANPE, aux ASSEDICS, et pour les plus malchanceux à la CAF (généreux donateur des allocs) afin de percevoir le RMI.

Mes propos ne sont pas ceux d’une réac de la langue française; je ne souhaite pas m’exprimer, en vieux françois, comme Messieurs Villon et Rabelais, mais plutôt celle d’une amoureuse des mots, qui trouve regrettable qu’au nom de l’instantanéité et de la synthèse, l’on réduise une langue si riche à sa plus simple expression.

L’homme moderne, avec toute sa technicité, et sa technologie, n’a-t-il jamais été aussi proche, sur le plan linguistique, avec cette lente dérive onomatopéique et ces borborygmes, de son ancêtre homo-sapiens.

CQFD (ce qu’il fallait dire)

A Bi1to

Fafy

It’s Beaujolais Nouveau Time

Morgen ist es wieder soweit: Der neue Beaujolais wird ausgeschenkt!

Hier habe ich einige interessante Details rund um das Phänomen Beaujolais aufgelistet, da die Ankunft dieses Weines inzwischen zu einem internationalen Ereignis geworden ist:

  • die Weinregion Beaujolais ist unweit von Lyon gelegen und gehört sowohl zur Region Burgund als auch zur Region Rhône-Alpes
  • der neue Beaujolais wird seit 1985 jedes Jahr am dritten November-Donnerstag offiziell ausgeschenkt
  • vor 1970 wurde dieser Wein hauptsächlich in der Lyoner Gegend getrunken
  • Die Appellation Beaujolais besteht seit 1937
  • Seit den 1990er Jahren gewinnt der Beaujolais international an Beliebtheit während die Beliebtheit im eigenen Land abnimmt
  • Im Jahre 2006 wird ein Viertel der Produktion in Japan abgesetzt

Der offizielle Ausschank hat heute vor allem Partycharakter. Der Beaujolais an sich zeichnet sich jedoch nicht unbedingt durch seine hervorragende Qualität aus. Möglicherweise liegt darin der Grund, dass das Interesse an diesem Wein-Volksfest nachlässt. Daran kann wohl leider auch die seit vergangenem Jahr eingesetzte neue Werbestrategie nicht viel ändern. Im Angesicht des steigenden internationalen Absatzes ist die neue Werbebotschaft bewusst auf englisch (siehe Überschrift des Blog-Artikels) gehalten, wobei diese aufgrund eines französischen Sprachgesetzes fleißig ins Französische zurückübersetzt wurde und damit wieder der “alte” Slogan verwendet wurde…. (-> le nouveau Beaujolais est arrivé).

Ein besonders lesenswertes Highlight des offiziellen Internetauftritts: Die englische Sprachversion der Seite. Seite aufrufen und die auf der Homepage gestellte Frage mit “yes” beantworten ;-)

Wohl bekomm’s (Ich bin ja so gemein…)

Gesundheits(un)wesen - Ärzte und andere Missgeschicke

Le premier Janvier 2006 naquît le “médecin traitant” ou “médecin référant“! Malheureusement je ne suis pas très douée en ce qui concerne le choix d’un bon médecin à Lyon. De ce fait, j’ai fait quelques expériences plutôt marrantes que je voudrais raconter dans cet article. Par exemple, j’étais voir un médecin qui me disait que j’avais complètement guéri (malgré le fait que j’avais toujours mal à la gorge!) et deux jours plus tard j’avais une laryngite… Ce même médecin avait également diagnostiqué de la varicelle chez moi, pourtant, je lui avais bien raconté que j’avais passé une nuit dans un hôtel assez sale à Rennes et que je pensais qu’il s’agissait des piqures de puces… La dernière fois que j’avais attrapé un rhume mon nouveau médecin m’a ordonné une dose trop forte d’un corticoïde ce qui m’a empêchée de dormir toute la nuit. Et moi, qu’est-ce que j’ai fait pendant mon insomnie prescrite? J’ai lu un livre sur la médicine alternative… :-)

Seit 1. Januar 2006 gilt in Frankreich ein neues Gesetz, das die Auswahl des Hausarztes (médecin généraliste) betrifft: Hierbei muss ein médecin traitant oder médecin référant benannt werden, der immer aufgesucht werden muss bevor man zu einem Spezialisten möchte. Wird diese Reihenfolge nicht eingehalten, drohen Einbußen bei der Kostenrückerstattung. In Frankreich muss nach wie vor direkt beim Arzt in der Sprechstunde bezahlt werden. Die CPAM (Caisse Primaire d’Assurance Maladie, französische, staatliche Krankenkasse) erstattet von dem “normalen” Arzthonorar (derzeit 21 Euro) 70%, wobei jeweils 1 Euro Eigenbeteiligung anfallen. Die restlichen 30% können mit Hilfe einer Mutuelle, einer privaten Zusatzversicherung, zurück gewonnen werden. Die Regelung des médecin traitant gilt nicht, wenn ein Zahnarzt, ein Augenarzt oder auch der Frauenarzt konsultiert wird.

Nach meinem angenehmen Wochenende in Disneyland Paris hatte ich nun das grausige Vergnügen krank zu werden. Da ich ja erst vor ein paar Monaten in meine neue Wohnung in Lyon eingezogen bin, machte es Sinn, mir einen Hausarzt in Wohnnähe zu suchen.

Leider habe ich in Lyon bei der Auswahl eines guten Arztes kein glückliches Händchen. Die meisten Ärzte verschreiben meiner Meinung nach Unmengen an Medikamenten und setzen die Dosierung zu hoch an. Solange es sich um keine Naturheilmittel handelt werden diese sogar von der CPAM und der Mutuelle zu hundert Prozent übernommen. Wenn sich der Patient an die Verordnungsangaben des Arztes hält und sich allen Mediakmenten hingibt, kann die Einnahme im wahrsten Sinne des Wortes zu berauschenden Wirkungen führen. Ganz ehrlich, wer braucht da noch die Legalisierung von Haschisch & Co., wenn man sich auf Staatskosten zudröhnen kann?

Leider bessern sich Erkältungskrankheiten in den meisten Fällen dadurch nicht wirklich, sodass ich im vergangenen Jahr erneut meinen Arzt aufsuchte und ihm von anhaltenden Halsschmerzen berichtete. Dieser versicherte mir, dass alles in Ordnung wäre und dass meine Schmerzen sicherlich eine allergische Reaktion auf Autoabgase wären. Zwei Tage später hatte ich eine Kehlkopfentzündung…

Mein neuer Arzt verschrieb mir dieses Mal ein Mittel, das Cortison enthält, um einen möglichen späteren Einsatz von Antibiotika zu unterbinden. “Gute Idee, mach’ ich!”, dachte ich mir. Leider hatte dies den Effekt, dass ich hyperaktiv wurde und nachts nicht mehr schlafen konnte. Und was machte ich also in meiner neu freigewordenen Zeit? Ich las ein Buch über alternative Heilmethoden…